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Mahnmal Grenzturm

Der Grenzturm an der früheren innerdeutschen Grenzte diente den DDR-Grenztruppen zur Überwachung der Sperranlagen und ist an seinem Original-Standort erhalten geblieben. Eine Ausstellung beschreibt in Text und Bild neben den Einbauten und deren Funktionsweise in dem sogenannten Führungsturm auch das Leben im Grenzgebiet und Aufbau der Grenzsperranlagen.
Die Ausstellung sowie der ehemalige Führungsturm werden vom Heimatverein Wendehausen betreut.
Der Turm soll als Mahnmal auch jüngeren Generationen als Informationspunkt über die SED-Diktatur und das Leben in der DDR zur Verfügung stehen.
Man erreicht den Turm von Wendehausen (2,5 km), von Katharinenberg (2,3 km) und von der Raststätte Grenzblick an der B249 (1,75 km). Wählt man den Weg vom Drei-Kreise-Eck, an der Landstraße zwischen Wendehausen und Heldra (5 km), kann man unterwegs auch die Agentenschleuse besichtigen.

Genießen Sie die Aussicht vom „Mahnmal Grenzturm“ in herrlicher Landschaft. Bei klarer Sicht kann man bis zum Inselsberg und weit über den Hainich sehen. Ein Besuch des "GrünenBandes“ ist lohnenswert.

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten von Ostermontag bis zum 3. Oktober jeweils sonntags von 13 bis 17 Uhr. Für Gruppen sind nach Anmeldung Sonderführungen möglich.

Service

  • Führung mit Anmeldung
  • Sprache: deutsch, englisch
  • PKW-Parkplätze: 10
  • familien- und kindergerecht
  • Für Kinder und Familien: Eltern haben hier die Möglichkeit, mit Hilfe der vorhandenen Dokumente ihren Kindern zu erläutern, wie es damals in der DDR war. Eine Wanderung entlang der ehem. innerdeutschen Grenze ist möglich.

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Lage

Kontakt

Heimatverein Wendehausen

Scharfloher Str. 21 a
99988 Wendehausen

Telefon: +49 (0) 36024-53187

Ansprechpartner(in): Herr Montag

Ortsinformationen

Anreise