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Jakobskirche Weimar

Geschichte der Jakobskirche in Weimar

Erbaut wurde die St. Jakob Kirche in Weimar als Pilgerkirche auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Das frühere Gebäude stand 1168 auf dem danach benannten Jakobshügel. In den Jahren von 1712-1713 erfolge wegen Baufälligkeit der Abrisss der Kirche. Herzog Wilhelm Ernst veranlasste 1713 einen Neubau der Kirche, welche sich als einschiffige Barockkirche darstellte. Nach dem Brand des Weimarer Schlosses, wobei die Schlosskapelle vollständig zerstört wurde, fungierte die Jakobskirche in Weimar als Hofkirche. Am 19. Oktober 1806 wurden Johann Wolfgang von Goethe und Christiane Vulpius durch den Pfarrer Christoph Wilhelm Günther getraut.

Innenausstattung

Die Emporen und Umgänge wurden  im klassizistischen Stil erbaut. Der Segnende Christus, welcher sich auf dem Hochaltar befindet, ist hierbei besonders auffällig. Die Gestik, wie auch die Bekleidung, erinnern an römische Vorbilder. Des Weiteren befindet sich in dieser Kirche der Sarkophag des englischen Malers Charles Gore, welcher auch zu Lebzeiten der berühmten Tafelrunde von Herzogin Anna Amalia in Tiefurt beiwohnen durfte.

Öffnungszeiten

April bis Oktober

Montag bis Samstag 10:00 bis 16:00 Uhr

Sonntag 11:00 bis 16:00 Uhr

November bis März

täglich 11:00 bis 15:00 Uhr

Ausnahmen von dieser Regelung sind bei Taufen, Trauungen und Veranstaltungen möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Service

  • Sprache: deutsch

Kommentare

Lage

Kontakt

Jakobskirche

Rollplatz 4
99423 Weimar

Telefon: +49 (0) 3643 904575
Fax: +49 (0) 3643 904575

Ortsinformationen

Anreise