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Informationen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Orangerie - Kunstsammlungen Gera

Die Informationen zur Barrierefreiheit wurden am 3. Dezember 2018 im Rahmen des Systems "Reisen für Alle" erhoben und sind geprüft.

Detailinformationen zu Treppen, Aufzügen / Treppenliften, Rampen, Automaten und speziellen Türen auf dem Weg zu einzelnen Bereichen finden Sie in der entsprechenden Kategorie.

Parkplatz

Es ist ein allgemeiner Parkplatz vorhanden.

Es gibt 6 Stellplatz/-plätze für Menschen mit Behinderung.

Der Stellplatz / die Stellplätze für Menschen mit Behinderung ist / sind gekennzeichnet.

Stellplatzbreite: 300 cm.

Stellplatzlänge: 510 cm.

Entfernung des Stellplatzes für Menschen mit Behinderung zum Eingangsbereich: 120 m.

Bahn-/Bussteig/Schiffsanleger

Entfernung der Haltestelle für Menschen mit Behinderung zum Eingangsbereich: 80 m.

Schriftliche Haltestelleninformationen sind vorhanden.

  • Hinweise zu den Haltestelleninformationen: Beschilderung

Information und Kasse

Das Kassendisplay/die Preisangabe an der Kasse ist gut erkennbar (z.B. groß oder schwenkbar).

Information Kasse und Shop

Sanitärraum vorhanden: Öffentliches WC

Ausstellungsraum/weitläufiger Raum

Ausstellungsraum Süd

Kasse vorhanden: Information und Kasse

  • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten. Informationen zu den Exponaten werden in leichter Sprache bereitgestellt.

Sanitärraum vorhanden: Öffentliches WC

Ausstellungsraum Nord

  • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.

Ausstellungsraum OG Nord

  • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.

Öffentliches WC

Die Toilette gehört zu: Information Kasse und Shop, Ausstellungsraum Süd, Ausstellungsraum Nord, Ausstellungsraum OG Nord

Alarm/Hilfsmittel

Es gibt einen Alarm.

  • Der Alarm ist im gesamten Gebäude/Objekt optisch deutlich wahrnehmbar.
  • Der Alarm ist optisch deutlich wahrnehmbar in folgenden Räumen: 017 - Info Kasse 018 - WC 020 - Ausstellung Süd 021 - Vorraum Ausstellung Nord 023 - Ausstellung Nord OG 025 - Ausstellung Nord

  • Es gibt keine induktive Höranlage am Schalter/Tresen/an der Rezeption.

  • Keine technische Möglichkeit der Informationsvermittlung vorhanden.

Mantelbogen visuell taktile Gestaltung

Beschilderung

Die Beschilderung gehört zu: Bahn-/Bussteig/Schiffsanleger

Anbieterinformation

Angebotsbeschreibung des Anbieters: KUNSTSAMMLUNG GERA - Orangerie Geschichte Die Orangerie als spätbarocke Zweiflügelanlage im Geraer Küchengarten wurde zwischen 1729 und 1732 im Auftrag des Fürsten Heinrich XVIII. Reuß jüngere Linie nach Plänen des fürstlich-sächsischen Landesbaumeisters Gottfried Heinrich Krohne erbaut. Der repräsentative Mittelbau mit Festsaal entstand 1748/49. Bereits zwischen 1878 und 1919 wurde die Orangerie dem Geraer Kunstverein für Ausstellungen zur Verfügung gestellt. Heute gehört sie als Präsentationshalle für Bestands- und Wechselausstellungen zusammen mit dem Otto Dix Haus zur Kunstsammlung Gera. Das Fundament der Kunstsammlung Gera bildet neben dem umfangreichen Bestand mit Werken von Otto Dix ein ansehnliches Inventar an Gemälden, Druckgrafiken, Zeichnungen und Plastiken vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Es umfasst knapp 11.000 Objekte. Highlights und ausgewählte Werke aus der Sammlung werden in temporären Themen-Ausstellungen in der Orangerie präsentiert. Unter dem Titel „Begegnungen in der Sammlung“ sind spezifische Konstellationen mit bekannten und unbekannten Werken, mit Bildern verschiedener Jahrhunderte, Generationen und Anschauungen zu sehen. Hier zeigt sich regionale Eigenart in der Verknüpfung mit großer Kunstgeschichte. Die grafische Sammlung umfasst Blätter von der Dürerzeit bis zur Gegenwart. Ein herausragendes Konvolut bildet die Sammlung „Handzeichnungen der DDR“ mit knapp 2000 Arbeiten. Ausstellungen Mittelpavillon: Wechselnde Sonderausstellungen, Schwerpunkt zeitgenössischen Kunst Südflügel: Wechselnde Sonderausstellungen Nordflügel: Otto Dix – Neupräsentation der Werke von 1944 bis 1969 aus der Geraer Sammlung In kontinuierlichen Abständen widmet sich das Museum umfangreicheren, wissenschaftlich fundierten Ausstellungen und thematischen Werkschauen. Dem Schaffen des großen deutschen Malers Otto Dix gilt die besondere Aufmerksamkeit. Mit der ständigen Präsentation der eigenen Gemälde im Otto-Dix-Haus und durch zahlreiche Sonderausstellungen ist es gelungen, das Werk des Künstlers immer wieder ins öffentliche Licht zu rücken und neue Aspekte beleuchten zu können. Die Kunstsammlung Gera mit ihrem Otto-Dix-Haus hat sich der Bewahrung und Verbreitung des künstlerischen Erbes von Otto Dix verschrieben. Um sich auch zukünftig dem kulturellen Erbe von Dix angemessen widmen und die Attraktivität der Geraer Dix-Sammlung national wie international aufwerten und Gera zu einem kulturellen Gedächtnisort mit starken biografischen Bezug zu Dix profilieren zu können, ist zusätzlich zum Otto-Dix-Haus im Nordflügel der Orangerie eine Neupräsentation der Geraer Otto-Dix-Sammlung zum Spätwerk des Künstlers eingerichtet. In der Mitte Deutschlands und am authentischen Ort der Herkunft des großen Geraer Künstlersohnes kann somit eine charakteristische Werkschau gezeigt werden, die Besonderheiten seiner Entwicklung und Herkunft wie z.B. Frühwerk und Spätwerk aufweist. Dazu zählt das expressive Spätwerk des Künstlers, das nahezu 25 Jahre einnimmt und sich im Zeitrahmen von 1944 bis 1969 entfaltet hat.

Führung

Es werden Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten.

Es ist eine Voranmeldung für die Führung notwendig.

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