Seite empfehlen:

Informationen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Orangerie - Kunstsammlungen Gera

Die Informationen zur Barrierefreiheit wurden am 3. Dezember 2018 im Rahmen des Systems "Reisen für Alle" erhoben und sind geprüft.

Detailinformationen zu Treppen, Aufzügen / Treppenliften, Rampen, Automaten und speziellen Türen auf dem Weg zu einzelnen Bereichen finden Sie in der entsprechenden Kategorie.

Parkplatz

Es ist ein allgemeiner Parkplatz vorhanden.

Es gibt 6 Stellplatz/-plätze für Menschen mit Behinderung.

Der Stellplatz / die Stellplätze für Menschen mit Behinderung ist / sind gekennzeichnet.

Stellplatzbreite: 300 cm.

Stellplatzlänge: 510 cm.

Der Parkplatz ist von der Oberflächenbeschaffenheit her erschütterungsarm und leicht begeh- und befahrbar (z.B. Asphalt, engfugige Platten, etc.).

Entfernung des Stellplatzes für Menschen mit Behinderung zum Eingangsbereich: 120 m.

Bahn-/Bussteig/Schiffsanleger

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg außen

Entfernung der Haltestelle für Menschen mit Behinderung zum Eingangsbereich: 80 m.

Breite der Bewegungsfläche entlang des Bahn-/Bussteigs/Schiffsanlegers: 200 cm.

Es sind Sitzgelegenheiten vorhanden.

Angebotene Hilfsmittel zum Ein- und Ausstieg: Bahnsteigkante.

Schriftliche Haltestelleninformationen sind vorhanden.

  • Hinweise zu den Haltestelleninformationen: Beschilderung

Eingangsbereich

Eingang Haus Süd Kasse

Zugang zum Eingangsbereich über: Stufe/Treppe Haus Süd Kasse, Stufe/Treppe Haus Nord, Rampe am Eingang Nord und Süd

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg außen, Weg außen zwischen den Eingängen Haus Süd und Haus Nord

Eingangstür

Tür

  • Die Tür gehört zu:
  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Lichte Breite des Durchgangs: 160 cm
  • Art der Tür / des Durchgangs: Zweiflügel
  • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
  • Kleinere Bewegungsfläche vor/hinter der Tür - Breite: 200 cm.
  • Kleinere Bewegungsfläche vor/hinter der Tür - Tiefe: 200 cm.
  • Höhe der Türschwelle: 0 cm.

Eingangsbereich Haus Nord

Zugang zum Eingangsbereich über: Stufe/Treppe Haus Süd Kasse, Stufe/Treppe Haus Nord, Rampe am Eingang Nord und Süd

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg außen zwischen den Eingängen Haus Süd und Haus Nord, Treppenhaus Ausstellung Nord

Eingangstür

Tür Eingang Haus Nord

  • Die Tür gehört zu:
  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Lichte Breite des Durchgangs: 160 cm
  • Art der Tür / des Durchgangs: Zweiflügel
  • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
  • Kleinere Bewegungsfläche vor/hinter der Tür - Breite: 200 cm.
  • Kleinere Bewegungsfläche vor/hinter der Tür - Tiefe: 200 cm.
  • Höhe der Türschwelle: 0 cm.

Information und Kasse

Bewegungsfläche vor dem Schalter/Tresen/der Kasse - Breite: 200 cm.

Bewegungsfläche vor dem Schalter/Tresen/der Kasse - Tiefe: 200 cm.

Der Schalter/Tresen/die Kasse ist an der höchsten Stelle 94 cm hoch.

Der Schalter/Tresen/die Kasse ist an der niedrigsten Stelle 79 cm hoch.

Es ist eine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.

Information Kasse und Shop

Zugang zum Raum über: Stufe/Treppe Haus Süd Kasse, Rampe am Eingang Nord und Süd

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg außen, Weg außen zwischen den Eingängen Haus Süd und Haus Nord

Tür

    Größe des Raumes - Breite: 5 m.

    Größe des Raumes - Tiefe: 7 m.

    Schmalste Durchgangsbreite des Raumes: 200 cm.

    Es sind keine Sitzgelegenheiten vorhanden.

    Sanitärraum vorhanden: Öffentliches WC

    Ausstellungsraum/weitläufiger Raum

    Ausstellungsraum Süd

    Zugang zum Raum über: Stufe/Treppe Haus Süd Kasse, Rampe am Eingang Nord und Süd

    Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg außen zwischen den Eingängen Haus Süd und Haus Nord

    Tür

      Kasse vorhanden: Information und Kasse

      Schmalste Durchgangsbreite des Raumes: 200 cm.

      • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar, wahrnehmbar oder erkennbar.
        • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
      • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten. Informationen zu den Exponaten werden in leichter Sprache bereitgestellt.

      Sanitärraum vorhanden: Öffentliches WC

      Ausstellungsraum Nord

      Zugang zum Raum über: Stufe/Treppe Haus Nord, Rampe am Eingang Nord und Süd, Außenrampe Ausstellung Nord

      Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg außen zwischen den Eingängen Haus Süd und Haus Nord, Treppenhaus Ausstellung Nord

      Tür zum Ausstellungsraum

      Tür

      • Die Tür gehört zu:
      • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
      • Lichte Breite des Durchgangs: 135 cm
      • Art der Tür / des Durchgangs: Zweiflügel
      • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
      • Kleinere Bewegungsfläche vor/hinter der Tür - Breite: 200 cm.
      • Kleinere Bewegungsfläche vor/hinter der Tür - Tiefe: 200 cm.
      • Höhe der Türschwelle: 0 cm.

      Schmalste Durchgangsbreite des Raumes: 200 cm.

      • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar, wahrnehmbar oder erkennbar.
        • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
      • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.

      Ausstellungsraum OG Nord

      Zugang zum Raum über: Treppenhaus Ausstellung Nord ins OG

      Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Treppenhaus Ausstellung Nord

      Tür zum Ausstellungsraum

      Tür

      • Die Tür gehört zu:
      • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
      • Lichte Breite des Durchgangs: 134 cm
      • Art der Tür / des Durchgangs: Zweiflügel
      • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
      • Kleinere Bewegungsfläche vor/hinter der Tür - Breite: 200 cm.
      • Kleinere Bewegungsfläche vor/hinter der Tür - Tiefe: 200 cm.
      • Höhe der Türschwelle: 0 cm.

      Schmalste Durchgangsbreite des Raumes: 200 cm.

      • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar, wahrnehmbar oder erkennbar.
        • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
      • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.

      Öffentliches WC

      Die Toilette gehört zu: Information Kasse und Shop, Ausstellungsraum Süd, Ausstellungsraum Nord, Ausstellungsraum OG Nord

      • Die Tür öffnet nach innen.
      • Die WC-Tür ist ohne Schlüssel zu öffnen.

      Tür

      • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
      • Lichte Breite des Durchgangs: 81 cm
      • Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel
      • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
      • Kleinere Bewegungsfläche vor/hinter der Tür - Breite: 150 cm.
      • Kleinere Bewegungsfläche vor/hinter der Tür - Tiefe: 150 cm.
      • Höhe der Türschwelle: 0 cm.

      WC

      • Es ist ein Damen-WC. Es ist ein Herren-WC.
      • Es ist kein WC für Menschen mit Behinderung vorhanden.

      Waschbecken

      • Die Bewegungsfläche vor dem Waschbecken ist 150 cm breit.
      • Die Bewegungsfläche vor dem Waschbecken ist 150 cm tief.
      • Höhe des Waschbeckens: 86 cm
      • Das Waschbecken ist nicht unterfahrbar. es gibt keine Beinfreiheit.
      • Der Spiegel über dem Waschbecken ist im Stehen und Sitzen nicht einsehbar.

      Alarm/Hilfsmittel

      Assistenzhunde (Begleithunde, Blindenführhunde etc.) dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume des Betriebes/Angebotes mitgebracht werden.

      Es werden Führungen für Menschen mit Behinderung angeboten.

      • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung angeboten.
      • Es werden Führungen für Rollstuhlfahrer angeboten.

      Weg außen

      Weg außen

      Über den Weg sind zu erreichen: Bahn-/Bussteig/Schiffsanleger, Eingang Haus Süd Kasse, Eingangsbereich Haus Nord, Information Kasse und Shop, Ausstellungsraum Süd, Ausstellungsraum Nord

      Der Weg führt über: Stufe/Treppe Haus Süd Kasse, Stufe/Treppe Haus Nord, Rampe am Eingang Nord und Süd, Außenrampe Ausstellung Nord

      Breite des Weges: 200 cm

      Länge des Weges: 80 m

      Der Weg ist von der Oberflächenbeschaffenheit her erschütterungsarm und leicht begeh- und befahrbar (z.B. Asphalt, engfugige Platten, etc.).

      Maximale Längsneigung des Weges: 0 %

      Maximale Längsneigung über eine Strecke von 0 m.

      Weg außen zwischen den Eingängen Haus Süd und Haus Nord

      Über den Weg sind zu erreichen: Eingang Haus Süd Kasse, Eingangsbereich Haus Nord

      Breite des Weges: 200 cm

      Länge des Weges: 10 m

      Der Weg ist von der Oberflächenbeschaffenheit her erschütterungsarm und leicht begeh- und befahrbar (z.B. Asphalt, engfugige Platten, etc.).

      Maximale Längsneigung des Weges: 0 %

      Maximale Längsneigung über eine Strecke von 0 m.

      Schwelle/Stufe/Treppe

      Stufe/Treppe Haus Süd Kasse

      Über die Schwelle / Stufe / Treppe sind zu erreichen: Parkplatz, Bahn-/Bussteig/Schiffsanleger, Eingang Haus Süd Kasse, Eingangsbereich Haus Nord, Information Kasse und Shop, Ausstellungsraum Süd, Ausstellungsraum Nord, Öffentliches WC, Weg außen

      Vorhandene Schwellen/Stufen: 2

      Höhe der Schwelle/Stufe: 19 cm

      Die Treppe hat keine geraden Läufe.

      Die Treppe hat keinen Handlauf.

      Alternative zur Schwelle / Stufe / Treppe: Rampe am Eingang Nord und Süd

      Anmerkungen für den Gast: Die Stufen müssen überwundenwerden um zur Kasse zu kommen. Es besteht aber für Rollstuhlfahrer die Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen mittels Klingel.

      Stufe/Treppe Haus Nord

      Über die Schwelle / Stufe / Treppe sind zu erreichen: Parkplatz, Bahn-/Bussteig/Schiffsanleger, Eingang Haus Süd Kasse, Eingangsbereich Haus Nord, Information Kasse und Shop, Ausstellungsraum Süd, Ausstellungsraum Nord, Öffentliches WC, Weg außen

      Vorhandene Schwellen/Stufen: 2

      Höhe der Schwelle/Stufe: 19 cm

      Die Treppe hat keine geraden Läufe.

      Die Treppe hat keinen Handlauf.

      Alternative zur Schwelle / Stufe / Treppe: Rampe am Eingang Nord und Süd, Außenrampe Ausstellung Nord

      Anmerkungen für den Gast: Um in den Ausstellungsraum Nord zu gelangen kann die Rampe zum Anlegen oder ein zweiter Rückseitiger Zugang mit Rampe genutzt werden.

      Treppenhaus Ausstellung Nord ins OG

      Über die Schwelle / Stufe / Treppe sind zu erreichen: Eingangsbereich Haus Nord, Ausstellungsraum Nord, Treppenhaus Ausstellung Nord

      Vorhandene Schwellen/Stufen: 30

      Höhe der Schwelle/Stufe: 18 cm

      Die Treppe hat gerade Läufe.

      Die Treppe hat einen einseitigen Handlauf.

      Rampe

      Rampe am Eingang Nord und Süd

      Über die Rampe sind zu erreichen: Parkplatz, Bahn-/Bussteig/Schiffsanleger, Eingang Haus Süd Kasse, Eingangsbereich Haus Nord, Information Kasse und Shop, Ausstellungsraum Süd, Ausstellungsraum Nord, Öffentliches WC, Weg außen

      Maximale Längsneigung der Rampe: 17 %

      Geringste nutzbare Laufbreite: 90 cm

      Länge des längsten Rampenlaufs: 2 m

      Die Rampe hat einschließlich ggf. vorhandener Podeste eine Gesamtlänge von: 2 m

      Es gibt keinen Handlauf.

      Es sind keine Handläufe vorhanden.

      Die Breite der Bewegungsfläche vor der Rampe ist: 200 cm

      Die Tiefe der Bewegungsfläche vor der Rampe ist: 200 cm

      Die Breite der Bewegungsfläche nach dem Ende der Rampe ist: 200 cm

      Die Tiefe der Bewegungsfläche nach dem Ende der Rampe ist: 200 cm

      Alternative zur Rampe: Stufe/Treppe Haus Süd Kasse, Stufe/Treppe Haus Nord

      Außenrampe Ausstellung Nord

      Über die Rampe sind zu erreichen: Ausstellungsraum Nord

      Maximale Längsneigung der Rampe: 3 %

      Geringste nutzbare Laufbreite: 120 cm

      Länge des längsten Rampenlaufs: 14 m

      Länge der Zwischenpodeste: 0 cm

      Die Rampe hat einschließlich ggf. vorhandener Podeste eine Gesamtlänge von: 14 m

      Es gibt beidseitig einen Handlauf.

      Die Handläufe werden am Anfang und Ende nicht waagerecht weitergeführt.

      Die Breite der Bewegungsfläche vor der Rampe ist: 200 cm

      Die Tiefe der Bewegungsfläche vor der Rampe ist: 200 cm

      Die Breite der Bewegungsfläche nach dem Ende der Rampe ist: 200 cm

      Die Tiefe der Bewegungsfläche nach dem Ende der Rampe ist: 200 cm

      Alternative zur Rampe: Stufe/Treppe Haus Nord

      Treppenhaus Ausstellung Nord

      Über den Flur / Weg / Durchgang sind zu erreichen: Eingangsbereich Haus Nord, Ausstellungsraum Nord

      Der Flur / Weg / Durchgang führt über: Stufe/Treppe Haus Nord, Rampe am Eingang Nord und Süd

      Länge (Flur/Weg/Gang): 8 m

      Mindestbreite des Flurs/Weges/Ganges: 400 cm

      Durchgang vorhanden und mindestens 88 cm breit.

      Es sind keine Stufen im Wegeverlauf vorhanden.

      Tür Aussenrampe Haus Nord

      Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.

      Lichte Breite des Durchgangs: 110 cm

      Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel

      Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.

      Kleinere Bewegungsfläche vor/hinter der Tür - Breite: 200 cm.

      Kleinere Bewegungsfläche vor/hinter der Tür - Tiefe: 200 cm.

      Höhe der Türschwelle: 0 cm.

      Anmerkungen für den Gast: Dieser Eingang ist nur für Schwerlastrollstühle und als Fluchtweg zu nutzen!

      Anbieterinformation

      Angebotsbeschreibung des Anbieters: KUNSTSAMMLUNG GERA - Orangerie Geschichte Die Orangerie als spätbarocke Zweiflügelanlage im Geraer Küchengarten wurde zwischen 1729 und 1732 im Auftrag des Fürsten Heinrich XVIII. Reuß jüngere Linie nach Plänen des fürstlich-sächsischen Landesbaumeisters Gottfried Heinrich Krohne erbaut. Der repräsentative Mittelbau mit Festsaal entstand 1748/49. Bereits zwischen 1878 und 1919 wurde die Orangerie dem Geraer Kunstverein für Ausstellungen zur Verfügung gestellt. Heute gehört sie als Präsentationshalle für Bestands- und Wechselausstellungen zusammen mit dem Otto Dix Haus zur Kunstsammlung Gera. Das Fundament der Kunstsammlung Gera bildet neben dem umfangreichen Bestand mit Werken von Otto Dix ein ansehnliches Inventar an Gemälden, Druckgrafiken, Zeichnungen und Plastiken vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Es umfasst knapp 11.000 Objekte. Highlights und ausgewählte Werke aus der Sammlung werden in temporären Themen-Ausstellungen in der Orangerie präsentiert. Unter dem Titel „Begegnungen in der Sammlung“ sind spezifische Konstellationen mit bekannten und unbekannten Werken, mit Bildern verschiedener Jahrhunderte, Generationen und Anschauungen zu sehen. Hier zeigt sich regionale Eigenart in der Verknüpfung mit großer Kunstgeschichte. Die grafische Sammlung umfasst Blätter von der Dürerzeit bis zur Gegenwart. Ein herausragendes Konvolut bildet die Sammlung „Handzeichnungen der DDR“ mit knapp 2000 Arbeiten. Ausstellungen Mittelpavillon: Wechselnde Sonderausstellungen, Schwerpunkt zeitgenössischen Kunst Südflügel: Wechselnde Sonderausstellungen Nordflügel: Otto Dix – Neupräsentation der Werke von 1944 bis 1969 aus der Geraer Sammlung In kontinuierlichen Abständen widmet sich das Museum umfangreicheren, wissenschaftlich fundierten Ausstellungen und thematischen Werkschauen. Dem Schaffen des großen deutschen Malers Otto Dix gilt die besondere Aufmerksamkeit. Mit der ständigen Präsentation der eigenen Gemälde im Otto-Dix-Haus und durch zahlreiche Sonderausstellungen ist es gelungen, das Werk des Künstlers immer wieder ins öffentliche Licht zu rücken und neue Aspekte beleuchten zu können. Die Kunstsammlung Gera mit ihrem Otto-Dix-Haus hat sich der Bewahrung und Verbreitung des künstlerischen Erbes von Otto Dix verschrieben. Um sich auch zukünftig dem kulturellen Erbe von Dix angemessen widmen und die Attraktivität der Geraer Dix-Sammlung national wie international aufwerten und Gera zu einem kulturellen Gedächtnisort mit starken biografischen Bezug zu Dix profilieren zu können, ist zusätzlich zum Otto-Dix-Haus im Nordflügel der Orangerie eine Neupräsentation der Geraer Otto-Dix-Sammlung zum Spätwerk des Künstlers eingerichtet. In der Mitte Deutschlands und am authentischen Ort der Herkunft des großen Geraer Künstlersohnes kann somit eine charakteristische Werkschau gezeigt werden, die Besonderheiten seiner Entwicklung und Herkunft wie z.B. Frühwerk und Spätwerk aufweist. Dazu zählt das expressive Spätwerk des Künstlers, das nahezu 25 Jahre einnimmt und sich im Zeitrahmen von 1944 bis 1969 entfaltet hat.

      Führung

      Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung angeboten.

      Es werden Führungen für Rollstuhlfahrer angeboten.

      Es ist eine Voranmeldung für die Führung notwendig.

      Es stehen für Menschen mit Gehbehinderung mobile oder feste Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die während der Führung benutzt werden können.

      Die gesamte Route der Führung ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar.

      Kommentare