Seite empfehlen:

Informationen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens

Bushaltestelle Posseckscher Garten (Linien 5/6/7)

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar: Alle Niederflurbusse habe eine Einstiegsklappe. Die Haltestellen sind gepflastert, die Aufmerksamkeitsfelder sind damit schwer taktil erkennbar.

Wege im Außenbereich

Über den Weg sind zu erreichen: Eingangsbereich

Länge des Weges: 60 m

Gehwegbegrenzung gut sicht- und tastbar.

Taktil erfassbare Bodenindikatoren (z.B. Leitstreifen) nicht vorhanden.

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar - Sehen: Oberfläche des Weges ist Pflaster.

Eingangsbereich

Auf folgende Wege in Richtung Eingangsbereich wird hingewiesen: Wege im Außenbereich

Eingangsbereich visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Eingangsbereich durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.

Ganzglastür vorhanden: nein

Bedienelemente (z.B. Türgriff) taktil erfassbar

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar - Sehen: Es gibt 2 identische Hauseingänge zum Museums-Foyer (von der Humboldt-Straße und von der Amalienstraße über den Innenhof des Museums). Über beide Eingänge gelangt man in das Foyer. Über kurze Rampen werden Kasse und Museumsshop, Behinderten-WC und Aufzug in die Ausstellungen erreicht. Gegenüber ist die Garderobe.

Kasse und Museumsshop

Rezeption / Kasse hell ausgeleuchtet.

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar - Sehen: Die Waren in den Regalen sind in einer Höhe von 70 bis 200 cm erreichbar.

Wege im Museum

Über den Flur / Weg / Durchgang sind zu erreichen: Ausstellungsräume mit Glasvitrinen

Länge des Flurs / Weges / Ganges: 10 m

Der Flur / Weg / Gang führt über: Treppe im Museum, Rampe, Aufzug ab Erdgeschoss bis 2.Etage

Flur / Weg / Gang hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Keine Hindernisse, in den Weg ragende Gegenstände / Stolperstellen.

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar - Sehen: Das Ausstellungskonzept ist ein Rundgang in der 1. und 2. Etage. Die Brandschutztüren sind immer offen. Der Fußboden ist mit hellem Linolium ausgelegt. Der schmalste Durchgang mit 85 cm ist am "Jungsteinzeit-Holzhaus". Hier ist eine 3 m Schräge mit 11% Neigung.

Behinderten-WC im Erdgeschoss

Zugang

  • Der Sanitärraum gehört zu: Ausstellungsräume mit Glasvitrinen
  • Der Zugang zum Sanitärraum ist stufen- und schwellenlos.
  • Tür bzw. Türrahmen visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Ganzglastür vorhanden: nein
  • Bedienelemente (Türgriff/Schalter) taktil erfassbar

Bedienelemente und Technik

  • Notruf vorhanden.
    • Alarmauslöser vorhanden, mit dem Hilfe gerufen werden kann: Knopf
  • Bedienelemente (z.B. Türgriff, Steckdosen, Lichtschalter, Armaturen) taktil erfassbar

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar - Sehen: WC mit Rückenlehne. Die WC-Spülung und der Notruf-Knopf sind im Haltegriff integriert.

Ausstellungsräume mit Glasvitrinen

Nächste Toilette für Gäste mit Mobilitätseinschränkung: Behinderten-WC im Erdgeschoss

Anzahl ähnlicher Räumlichkeiten mit ähnlicher Zugänglichkeit / Ausstattung: 20

Größe des Raums: 25 m²

Tür / Zugang

  • Der Zugang ist stufen- und schwellenlos.
  • Zugang über: Treppe im Museum, Aufzug ab Erdgeschoss bis 2.Etage
  • Auf folgende zu benutzende Flure / Durchgänge auf dem Weg zum Raum wird hingewiesen: Wege im Museum
  • Ganzglastür vorhanden: ohne Sicherheitsmarkierungen
  • Bedienelemente (Türgriff/Schalter) taktil erfassbar

Raum

  • Größe des Raumes - Breite: 600 cm
  • Größe des Raumes - Tiefe: 10 cm
  • Raum ist beleuchtet.

Waren / Exponate

  • Exponate / Waren sind beschildert: Beschilderung der Vitrinen
  • Exponate / Waren kontrastieren visuell mit der Umgebung.
  • Exponate / Waren gut ausgeleuchtet.

Beschilderung der Vitrinen

Beschilderung gehört zu: Ausstellungsräume mit Glasvitrinen

Informationen gut lesbar durch schnörkellose Schrift.

Informationen, die der Orientierung dienen und aus Wörtern bestehen, sind vorhanden.

  • Diese Informationen sind aufbereitet: in fotorealistischer Darstellung

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar: Die Informationen sind Texte zur Beschreibung der Exponate in unterschiedlicher Schriftgröße und wechselndem Hintergrund. Durch Innenbeleuchtung in den Vitrinen sind die Exponate gut zu erkennen. Es werden z.T. Filmvorführungen angeboten und ein Audioguide kann ausgeliehen werden.

Treppe im Museum

Über die Treppe sind zu erreichen: Wege im Museum, Ausstellungsräume mit Glasvitrinen

Alternative zur Treppe: Aufzug ab Erdgeschoss bis 2.Etage

Anzahl der Treppenstufen: 20

Höhe der Stufe / der Schwelle: 20 cm

Handlauf vorhanden: einseitig

Keine Stufenkantenmarkierung, visuelle oder taktile Aufmerksamkeitsfelder vor der Treppe vorhanden.

Treppe hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar - Sehen: Steinstufen-Treppe mit Handlauf. Hinderlich ist die Mittelsäule, ein Umgreifen ist nicht möglich.

Rampe

Über die Rampe sind zu erreichen: Wege im Museum, Ausstellungsräume mit Glasvitrinen

Länge des längsten Rampenlaufs: 3 m

Handlauf vorhanden: nein

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar: Das Personal hilft gerne an der steilen Rampe. Die Oberfläche ist rutschfest.

Aufzug ab Erdgeschoss bis 2.Etage

Über den Aufzug sind zu erreichen: Wege im Museum, Ausstellungsräume mit Glasvitrinen

Aufzug

  • Aufzug hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Bedienelemente / Beschilderung

  • Bedienelemente / Beschilderung: taktil erfassbar
  • Notruf vorhanden.
    • Bestätigung des Notrufs erfolgt optisch (z.B. digitales Schriftfeld).

Alternative zum Aufzug: Treppe im Museum

Technische Hilfsmittel

Assistenzhunde (Begleithunde, Blindenführhunde etc.) dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume des Betriebes/Angebotes mitgebracht werden.

Andere angebotene Hilfsmittel: Höckerchen zum Ausleihen.

Anmerkungen für den Gast: Für die Ausstellung werden Audio-Guide angeboten in englischer und deutscher Sprache.

Führung

Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung angeboten.

Es werden Führungen für blinde Menschen angeboten.

Die Gästeführer sind so ausgebildet, dass Menschen mit Sehbehinderung an jeder Führung teilnehmen können.

Die Gästeführer sind so ausgebildet, dass blinde Menschen an jeder Führung teilnehmen können.

Es ist eine Voranmeldung für die Führung notwendig.

Während der Führungen werden Exponate zum Tasten integriert.

Anmerkungen für den Gast: Für die Ausstellung werden Audio-Guide angeboten in englischer und deutscher Sprache. Es können mit Voranmeldung Führungen für Gästegruppe mit Rollstuhl bis 10 Personen angeboten werden.

Kommentare