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Safran, Chutneys und Porzellan

Altenburger Safran

Mit Safran verbinden sich Frohsinn und Energie, er macht erwiesenermaßen glücklich – und er wächst im Altenburger Land!
Safran wird als ein exotisches Gewürz gehandelt und benutzt. Weniger bekannt ist, dass die Pflanze früher auch in Mitteleuropa und Südengland intensiv angebaut wurde. Erste Urkunden belegen, dass Safran (lat. Crocus sativus) im 13. Jahrhundert auch großflächig in Ostthüringen wuchs.

Andrea Wagner und Frank Spieth haben vor fünf Jahren den Wieder-Anbau der Gewürz- und Heilpflanze Safran im Altenburger Land initiiert. Die ersten wichtigen Schritte sind geschafft: die Testpflanzungen überzeugen durch ein kräftiges vegetatives Wachstum und die Blüten können in Anzahl und in der Qualität der Safranfäden internationalen Vergleichen standhalten.

Der Wieder-Anbau von Safran weckt ein breites Interesse und eine Gruppe von Kleingärtnern, Menschen aus anderen Ländern, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie Schülerinnen, die ihre Seminarfacharbeit dem Safran widmen, arbeitet gemeinsam und voller Begeisterung mit.

Safran ist das teuerste Gewürz der Welt. Die Ernte der Blüten und das Auszupfen der süß-aromatisch duftenden Griffel der Pflanze erfolgt ausschließlich per Hand. Die Gewürzfäden sind hoch konzentriert und vier bis zehn Jahre haltbar. In den ersten Jahren der Lagerung verbessert sich sogar ihre sensorische Qualität. Sie lassen sich mit geringem Aufwand zur Veredlung von Lebensmitteln einsetzen.

Wer wissen will, wie der Altenburger Safran schmeckt, erfährt dazu mehr in der Kochschule „Senfonie“ in Altenburg. Auf Nachfrage gibt es dort ein wissenswertes Menü rund um das frohe und energetische Gewürz.

Rhöner Herzblut Chutneys

Einmal ganz tief einatmen, den Vögeln beim Zwitschern zuhören und den Blick über Täler und Berge schweifen lassen, die weit bis zum Horizont reichen. Dafür muss man keine große Reise auf sich nehmen, denn das alles kann man in der wunderschönen Thüringer Rhön genießen.

Doch auch kulinarisch betrachtet, ist die Thüringer Rhön einen Besuch wert. In mitten von duftenden Streuobstwiesen liegt das Örtchen Unterweid. Auf dem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück von der in der Rhön geborenen Silvia Reich und ihrer Schwester Jeanette Bräutigam, wachsen alte Apfel- und Birnenbäume, die teilweise schon 150 Jahre alt sind. Die Geschmacksvielfalt der alten Obstsorten brachte die beiden auf die Idee, im Juli 2016 die Rhöner Herzblut Manufaktur zu gründen, in der sie mit ganz viel Liebe und Hingabe ihre hausgemachten Chutneys und Fruchtaufstriche herstellen. Mit den typischen Gewürzen und Kräutern, entsteht bei ihren Chutneys eine „wahre Geschmacksexplosion“, schwärmt Silvia Reich. Auch ein Grund dafür, warum sie neben Fruchtaufstrichen herzhafte Chutneys herstellt. Ihr Garten ist ein traumhaftes Paradies, mit vielen Obstbäumen, Beerensträuchern und liebevoll angelegten Gemüse- und Kräuterbeeten. „Früher wussten wir nicht so richtig, was wir mit dem vielen Obst anfangen sollten. Es tat uns immer wahnsinnig leid, wenn die vielen leckeren Äpfel und Birnen im Herbst an den Bäumen hingen und dann später auf dem Boden lagen“, Silvia Reich weiter. So hat sie an Kreationen und Rezepten getüftelt, die zum größten Teil aus den Zutaten des heimischen Gartens bestehen.

Chutneys aus der Rhön sind schon etwas ganz Besonderes. Das Apfel Chutney zum Beispiel ist ein fruchtig-würziger Begleiter zu Brie, Bergkäse und Geflügel. Das Stachelbeer Chutney schmeckt hervorragend zu Wild und Lachs und das Zwiebelchutney passt perfekt zu Steaks oder zum Braten. Der Favorit ihrer zehnjährigen Tochter ist ganz klar das Tomaten Chutney, eine gesunde Alternative zum stark zuckerhaltigen Ketchup aus der Massenproduktion.

cupit

320.000 Einwegbecher verbrauchen die Deutschen stündlich: Das sind fast drei Milliarden im Jahr. Diese erschreckenden Zahlen meldet die Deutsche Umwelthilfe e.V. Für alle, die den Wegwerf-Wahnsinn nicht länger mitmachen wollen, hat KAHLA nun eine besonders smarte Alternative entwickelt:

Mit der neuen To Go Becher Kollektion cupit mit innovativer Magic Grip Beschichtung bietet KAHLA eine echte Alternative zu Einwegbechern. Drei Bechergrößen und ein Deckel in je sechs Farben können nach Lust und Laune kombiniert werden. Das ergibt 108 Möglichkeiten, seinen persönlichen Lieblingsbecher zu finden. Die Silikonapplikationen an Boden und Grifffläche garantiert rutschfesten Stand, isoliert die Wärme und sorgt dafür, dass die Becher angenehm weich und griffig in der Hand liegen. Der Deckel ist so gestaltet, dass er dezent und elegant am Mund anliegt und die Lippen weich aufliegen können, ohne auf Kanten und Fugen zu stoßen.

In der Mitte weist der Deckel eine runde Vertiefung auf, in der ein zweiter cupit Becher wie angegossen passt. So lassen sich mehrere von ihnen übereinander stapeln und leichter tragen. Mit cupit bietet KAHLA eine Becherkollektion für größten Genuss - egal ob zuhause, am Arbeitsplatz oder im Park. Der Trinkdeckel verbindet Genießen un mobil sein. Mit dem haptischen Griffbereich und rutschfestem Fuß dank der innovativen Magic Grip Beschichtung ist cupit ein einzigartiger Begleiter durch den Alltag.

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Steg der Wünsche

Steg der Wünsche

Ein alter Brauch besagt - Scherben bringen Gück. Auf der Leuchtenburg bei Kahla haben Sie die Möglichkeit einen mit Ihrem Wunsch beschrifteten Porzellanteller vom Steg der Wünsche in die Tiefe zu werfen. Der Teller zerschellt beim Aufkommen auf den Boden und Ihr Wunsch geht in Erfüllung. – Steg der Wünsche