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Van-de-Velde-Bau, Bauhaus Universität Weimar

Der Henry-van-de-Velde-Bau der Bauhaus-Universität Weimar ist einer der bedeutendsten Kunstschulbauten der Jahrhundertwende. Er war 1919 Gründungsort des Staatlichen Bauhauses, dessen Spuren noch heute in Wandmalereien, Reliefs und im nachgestalteten Gropius-Zimmer (im Hauptgebäude der Bauhaus-Universität Weimar) zu finden sind.

Das Gebäude wurde 1905 bis 1906 nach Plänen von Henry van de Velde für die »Großherzogliche-Sächsische Kunstgewerbeschule Weimar« errichtet und zwischen 1919 und 1925 vom »Staatlichen Bauhaus zu Weimar« genutzt. Heute ist es Sitz der Fakultät Kunst und Gestaltung  und Lehrgebäude der Bauhaus-Universität Weimar.

Im Inneren sind besonders die ungewöhnliche Belichtung des zentralen Treppenhauses sowie die drei rekonstruierten Wandmalereien von Oskar Schlemmer, die anlässlich der Bauhausausstellung 1923 entstanden sind, interessant.

Der Van-de-Velde-Bau der Bauhaus-Universität Weimar zählt zum UNESCO Welterbe "Das Bauhaus und seine Stätten in Dessau und Weimar", die die Architektur des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt haben.

Weitere UNESCO Welterbestätten finden sie unter http://unesco.thueringen-entdecken.de

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  • Sprache: deutsch

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Lage

Kontakt

Henry-van-de-Velde Bau

Geschwister-Scholl-Straße 7
99423 Weimar

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