UNESCO Welterbestätten
Welterbestätten bezeichnen Denkmäler und Ensembles (Weltkulturerbe) sowie geologische und physiographische Erscheinungsformen von Naturstätten (Weltnaturerbe) von außergewöhnlichem universellem Wert, deren Schutz und Erhaltung durch die Vertragsstaaten nach der Welterbekonvention von der UNESCO unterstützt werden. UNESCO-Welterbestätten sind Leuchttürme in der deutschen Kulturlandschaft, die mit mehr als 6.500 Museen, der dichtesten Theater- und Opernlandschaft der Welt und international bekannten Events jährlich millionen Kulturtouristen aus aller Welt anzieht. Deutschland ist mit 51 Stätten an dritter Stelle der Länder, mit den meisten Welterbestätten weltweit. Thüringen zählt mit der Wartburg in Eisenach, dem Klassischen Weimar, den Bauhaus-Stätten in Weimar und dem Nationalpark Hainich dazu.