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Röthengrundwanderung

Höhe und Position

In aller Ruhe lässt sich die Natur beim Wandern im idyllischen Röthengrund genießen. Geologie, Regionalklima und Wasser schaffen hier besondere Lebensräume mit ursprünglichen Berg-Laubmischwäldern, alten Schieferbrüchen und -halden, kleinen Hangquellmooren, Teichen sowie artenreichen Bergwiesen und begründen die Ausweisung als Naturschutz- und FFH-Gebiet.

Ab Hößrichsmühle geht es in das Tal der Röthen mit typischer Feuchtwiesenvegetation. Im Grund weiter aufwärts, kommen Sie vorbei am Ehrlichers-Teich sowie am Langenbachtal. Im Talgrund führt der Weg weiter an der munter plätschernden Röthen entlang. Sommeraspekte auf den Bergwiesen bilden Arnika, zahlreiche Orchideenarten und weitere seltene Pflanzen. Im oberen Röthengrund treten Schieferbrüche und -halden am Wegesrand in Erscheinung. Sie sind Zeugnisse eines Schieferabbaus, der bis ins 16./ 17. Jahrhundert zurückreicht. Hier erheben sich der Große Mühlberg (714 m) und der Kleine Mühlberg (658 m), an dessen Osthang die Röthenquelle sprudelt. An der Quelle angekommen, findet sich ein ruhiges Plätzchen mit Sitzgruppe und Schutzhütte, das zum Durchatmen und erholsamen Verweilen einlädt.

Streckenführung

Sonneberg/ Hößrichsmühle – Röthengrund – Röthenquelle – Hämmerer Ebene – Wiefelsburg – Röthengrund - Sonneberg/ Hößrichsmühle

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Streckeninformationen

  • Start: Sonneberg
  • Ziel: Sonneberg
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Wegelänge: 12 km
  • Barrierefrei: nie
  • Kinderwagen geeignet: nie
  • Markierung: Flusstal vor gelber Sonne
  • Begehbarkeit: von Mai bis Oktober empfohlen