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Rhönradweg

Höhe und Position

Im Land der offenen Fernen

Von schwarz-weißen Schafen, prächtig grünen Landschaften und einer Region, die immer noch vom Kaliabbau geprägt ist: Bei einer Tour durchs UNESCO-Biosphärenreservat Rhön erleben Radler viele Gegensätze. Wir radeln durchs Schattengrün einsamer Wälder und streifen Streuobstwiesen. Ein herrliches Idyll ist dieses hügelige Land mit dem weiten Horizont, eine pralle Sommerlandschaft mit in die Einsamkeit gestreuten Fachwerkdörflein.

Der Rhönradweg verbindett Bayern, Hessen und Thüringen im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Start ist in der Thüringer Rhön in Bad Salzungen, dem Bad der starken Sole. Dort lohnt ein Stopp in der SOLEWELT. Entlang der Werra führt der Radweg über den Krayenberg bei Tiefenort (einzige nennenswerte Steigung) bis Merkers. Hier empfiehlt sich ein Besuch des Erlebnisbergwerkes in 750 m Tiefe. Über Dorndorf mit Fahrradherberge und Knotenpunkt zum Feldatalradweg geht es weiter nach Vacha und zur sehenswerten Burg Wendelstein. Weiter führt der Radweg über Philippstal nach Unterbreizbach. Es folgen die Stationen Pferdsdorf, Wenigentaft und Buttlar. Dann erreicht man schließlich das Rhönstädtchen Geisa, mit der international bekannten Gedenkstätte "Point Alpha" und dem historischem Stadtkern. Hinter Motzlar gelangen Sie durch das hessische Ulstertal und über die Lange Rhön bis nach Bayern zum Zielpunkt Hammelburg im fränkischen Weinland. Von Vacha bis Motzlar lädt die „Audio-Tour Grenzerlebnis“ zu einer spannenden Zeitreise ein.

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Routendaten

  • Gesamtlänge: 180 km
  • Länge in Thüringen: 46 km
  • Ausgangspunkt in Thüringen: Bad Salzungen
  • Endpunkt in Thüringen: Motzlar
  • Höhenunterschied: 220 bis 321 m über NN
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Beschaffenheit des Weges: 43 km Asphalt, 3 km Waldweg

Weitere Informationen