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Leine-Heide-Radweg - Natur und Geschichte

Höhe und Position

Von den 413 km dieses Radweges entlang der Leine verlaufen 38 km im Thüringischen Eichsfeld. Bewaldete Höhenrücken, bunte Streuobstwiesen und malerische kleine Städte und Dörfer prägen diese tausendjährige Kulturlandschaft. Das Heilbad Heiligenstadt lädt mit seinen Kuranlagen und der historischen Altstadt zu einem Besuch des barocken Rathauses, der Aegidienkirche, der Kirche St. Martin und des Literaturmuseums "Theodor Storm" ein. Die Region begeistert nicht nur mit ihrer schönen Landschaft und Natur, sondern auch mit der bekannten, guten regionalen Küche mit Eichsfelder Spezialitäten wie Schmandkuchen und Feldgieker. Überall am Wegesrand gibt es viel Interessantes über diese Kulturlandschaft in der Mitte Deutschlands zu erfahren und zu besichtigen. Es bieten sich Abstecher zum "Alternativen Bärenpark" in Worbis, zur "Burg Scharfenstein" bei Beuren, zur Wallfahrtskapelle "Etzelsbach" und der Radwegekirche in Bodenrode an, und die "Antoniuskirche" und die historischen Fachwerkhäuser in Worbis sind lohnende Ziele.

Der thüringische Teil des Radweges ist für Tourenradler und Naturliebhaber geeignet.

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Routendaten

  • Gesamtlänge: 413 km
  • Länge in Thüringen: 38 km
  • Ausgangspunkt in Thüringen: Leinefelde-Worbis
  • Endpunkt in Thüringen: Kirchgandern
  • Höhenunterschied: 180 bis 320 m über NN
  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Beschaffenheit des Weges: 31 km Asphalt, 7 km Waldweg

Weitere Informationen