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Kromsdorf

Die Gemeinde Kromsdorf im Weimarer Land zeichnet sich durch zwei historische Anlagen aus – dem Renaissanceschloss Kromsdorf mit der Parkmauer und seinen 64 Porträtbüsten historischer Persönlichkeiten und das Schloss im Ortsteil Denstedt. Das Schloss Kromsdorf wurde 1580 vom Weimarischen Kammerherr Georg Albrecht erbaut. 1806 zerstörten die Franzosen anlässlich der Schlacht von Jena und Auerstedt das Schloss und raubten es aus. Nachdem es im 2. Weltkrieg von amerikanischen Truppen besetzt war, beherbergt es heute neben einer Gaststätte eine Vinothek des Weingutes Prinz zur Lippe und ist Veranstaltungsort für Theater, Kabarett und Konzerte. Der Ortsteil Denstedt verfügt über eine Kirche mit der „Liszt-Orgel“, die von dem berühmten Komponisten Franz Liszt regelmäßig zu Orgelmusiken benutzt wurde und heute Spielort für verschiedene Veranstaltungen ist.

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