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Herrmannsacker

Herrmannsacker begann im Jahre 2006 das 750jährige Bestehen des Ortes. Die unweit gelegene Burgruine Ebersburg ist älter, sie wurde 1181 erbaut. Am Fuße der Burg befindet sich das Gasthaus "Zur Sägemühle", erbaut im 16.Jh. . Die Linde auf dem Hof dürfte über 400 Jahre alt sein. Im Ort Herrmannsacker wird die 1707 erbaute Kirche "St. Mauritius" rekonstruiert, die stark beschädigt war. Das Dorf, in dem in den letzten Jahren viel zur Erhaltung des Ortsbildes getan wurde, verfügt über einen Skihang mit Schlepplift, ein ausgedehntes Loipennetz und ein Bauern- und Ferienhof mit Pferdezucht. Reiten ist also möglich. Wanderungen zur Nordhäuser Talsperre nach Neustadt, in die Fachwerkstadt Stolberg, zur Iberg-Talsperre und in die Landschaftsschutzgebiete "Alter Stolberg" und "Südharz" laden zum Erholen ein. Herrmannsacker wurde im August 2000 in die "Fürstenstraße derWettiner"aufgenommen. Zu den attraktiven Ausflugsmöglichkeiten gehören zum Beispiel die Burgruine Ebersburg und die Burgruine Hohnstein. Die Brgruine Ebersburg befindet sich nordöstlich von Herrmannsacker auf einer Bergkuppe. Die romanische Burg aus Bruchsteinen mit einer ovalen, zweigeteilten Oberburg, einer Unterburg und einer Vorburg sowie Ringgräben und Wällen wurde um 1181 erbaut. Sie ist eine ehemalige Grenzburg der Landgrafen von Thüringen und seit 1582 nicht mehr bewohnt. Im Norden der Oberburg ist der Bergfried mit 12,50 m Durchmeser erhalten, der einen spitzbogigen Eingang besitzt und noch 19 m Höhe aufweist. Auch Teile des ehemaligen Torturms von der Vorburg zur Unterburg sowie weitere Mauerteile sind zu besichtigen.

Wandern, Rad und Natur (2)

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Südharztouristik Ilfeld

Neanderplatz 6a
99768 Ilfeld

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