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Hermsdorf

Mitten im Herzen des Holzlandes, zwischen Saale und Weiße Elster, liegt die Stadt Hermsdorf. Urkundlich wurde der Ort erstmals im Jahre 1256 erwähnt. Nur wenige Köhlerfamilien lebten damals an der Alten Regensburger Landstrasse und dem Wirtshaus "Zum Schwarzen Bäre im grünen Walde". Dieses Wirtshaus existiert auch heute noch als Hotel und Gaststätte. Der Charakter des Bauerndorfes änderte sich 1876 durch den Bau der Bahnlinie Weimar-Gera und durch die Gründung der Porzellanfabrik 1890. Bekannt wurde Hermsdorf später durch seine Elektrokeramik. Durch den Bau des Autobahnkreuzes in den 30-er Jahren und dessen Ausbau und Erweiterung in der vergangenen Zeit, wurde Hermsdorf ein bedeutender Wirtschaftsstandort mit besten Verbindungen in alle Richtungen. Das Stadtrecht bekam Hermsdorf im Jahre 1969 verliehen. Die Umgebung ist sehr reizvoll und deshalb auch geeigneter Ausgangspunkt für Wanderungen per pedes oder mit dem Rad im Landschaftsschutzgebiet Zeitzgrund mit seinen Mühlen und einem Naturlehrpfad. Alte restaurierte Gaststätten laden zum Verweilen ein und verwöhnen den Gast mit echten Thüringer Spezialitäten - von der Rostbratwurst über den Mutzbraten und das Rostbrätl bis hin zum berühmt berüchtigten Rumkaffee.

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