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Fürstengruft Weimar

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Im Auftrag von Großherzog Carl August entstand 1824–1827 diese Begräbnisstätte für die herzogliche Familie. Clemens Wenzeslaus Coudray entwarf einen schlichten Rechteckbau, der außen von einer achteckigen Kuppel überwölbt wird. In der Gruft ruhen Herzog Wilhelm IV. (1598–1662) und seine Nachkommen. 1827 wurden die Gebeine Schillers in der Gruft unter dem Kapellenraum beigesetzt, 1832 fand auch Goethe hier seine letzte Ruhestätte. Die Eichensarkophage der beiden Dichter entstanden nach einem Entwurf Coudrays. 1860–1862 wurde für die aus Russland stammende Großherzogin Maria Pawlowna eine russisch-orthodoxe Kapelle als Begräbnisstätte angebaut.

UNESCO Welterbe

Die Fürstengruft mit Historischem Friedhof ist Teil des UNESCO Welterbes "Klassisches Weimar", das als einzigartiges Zeugnis der Kulturepoche Weimarer Klassik die herausragende Rolle Weimars als Geisteszentrum im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert widerspiegelt.

Weitere UNESCO Welterbestätten in Thüringen finden Sie unter unesco.thueringen-entdecken.de

Öffnungszeiten

Letzter So im März - letzter Sa im Okt.:
Mo/Mi-So 10-18 Uhr

Letzter So im Okt. - letzter Sa im März:
Mo/Mi-So 10-16 Uhr

gesonderte Öffnungszeiten an Feiertagen
 

Detailinformationen

  • Klassizismus

Service

  • Führung mit Anmeldung
  • Sprache: deutsch

Kommentare

Lage

Kontakt

Klassik Stiftung Weimar - Historischer Friedhof

Am Poseckschen Garten
99423 Weimar

Telefon: +49 (0) 3643 54 54 00
Fax: +49 (0) 3643 41 98 16

Ortsinformationen

Anreise