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Bornhagen

Erste urkundliche Erwähnung 1351. Bornhagen liegt an der "Deutschen Märchenstraße". 1536 als Bornhaygen erwähnt, ist ein ehemaliges hansteinisches Gerichtsdorf. Die von Hanstein hatten sich hier, nachdem sie ihre Burg verlassen hatten, sieben Edelsitze gebaut. Johann Wolf schreibt, dass zu seiner Zeit noch drei Höfe im Besitz derer von Hanstein waren. Der Bornhof und der Junkerhof waren damals schon verkauft, die beiden Coburger Höfe durch Erbschaft an andere Familien gelangt. Die heutige stattliche evangelische Kirche ist 1877 errichtet und enthält nichts von kunstgeschichtlicher Bedeutung (entnommen aus Rassow). Als Baumaterial wurde Sandstein benutzt. Die Kirchenfenster sind im Rundbogenstil gestaltet. Eine breite Freitreppe führt zur Kirchentür. Der Blickfang im Altarraum ist ein großes Jesusbild im Nazarenerstil. Am unteren Rand des Bildes steht das Jesuswort: "Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken." Alle Kirchenfenster sind farblich getönt, aber ohne figürliche Darstellung. Die katholische Kirche (Rimbacher Kirche" ist vor 1400 erbaut. Es ist eine alte Wehrkirche und geweiht der "Schmerzens Mutter Maria". Der Doppelturm entstand im Jahre 1912. Er wurde mitfinanziert von der Kaiserin August Viktoria.

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VG Hanstein/Rusteberg

Steingraben 49
37318 Hohengandern

Telefon: +49 (0) 36081 6220
Fax: +49 (0) 36081 62221

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