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Informationen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Waffenmuseum Suhl

Parkplatz

Es ist kein Parkplatz vorhanden.

Es gibt 3 Stellplatz/-plätze für Menschen mit Behinderung.

Der Stellplatz / die Stellplätze für Menschen mit Behinderung ist / sind nicht gekennzeichnet.

Stellplatzbreite: 310 cm.

Stellplatzlänge: 550 cm.

Entfernung des Stellplatzes für Menschen mit Behinderung zum Eingangsbereich: 100 m.

Anmerkungen für den Gast: 3 Behindertenparkplätze links am Eingang in Straßennähe . Bordsteinkante 16cm neben Parkplatz.Die Tiefgarage (500 m) des Congress Centrums Suhl oder im Parkhaus (300 m) des EKZ Steinwegcenter.

Eingangsbereich

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg außen

Der Eingangsbereich ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Der Eingangsbereich ist durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.

Eingangstür

Eingangstür zum Museum

  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel
  • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Glastüren sind nicht mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet.

Auf folgende weitere zu nutzende Türen im Eingangsbereich wird hingewiesen: Tür zur Kasse

Kasse und Information

Die Gehbahn von der Eingangstür zum Schalter/Tresen/zur Kasse ist mit visuell kontrastreichen Markierungen (z.B. Teppich) gekennzeichnet.

Die Gehbahn von der Eingangstür zum Schalter/Tresen/zur Kasse ist nicht mit taktil erfassbaren Markierungen (z.B. Bodenindikatoren) gekennzeichnet.

Das Kassendisplay/die Preisangabe an der Kasse ist nicht gut erkennbar (z.B. groß oder schwenkbar).

Anmerkungen für den Gast: Bitte nutzen Sie die Garderobe mit Schließfächern neben der Information.

Veranstaltungsraum

Zugang zum Raum über: Treppe zum Museumshof

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Wege innen auf allen Etagen

Tür

Tür zum Veranstaltungsraum

  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel
  • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Glastüren sind nicht mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet.

Es sind keine Hindernisse, z.B. in den Weg ragende Gegenstände, vorhanden.

Die Wand kann als Orientierungsleitlinie genutzt werden.

Antwort

  • Bedienelemente sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.
  • Bedienelemente sind taktil erfassbar.

Sanitärraum vorhanden: Öffentliches WC

Anmerkungen für den Gast: Veranstaltungsraum mit Zugang zum Museumshof.

Automat

Zwischen Informationen und Bedienelementen (Tasten etc.) und Hintergrund bestehen angemessene Kontraste.

Bedienelemente sind taktil erfassbar.

Anmerkungen für den Gast: Bei der Bedienung ist das Museumspersonal behilflich.

Ausstellungsraum 1+2+3

Zugang zum Raum über: Treppe 1 zu den Ausstellungsetagen, Treppe 2 zu den Ausstellungsetagen, Rampe 1, Rampe 2, Rampe 3, Aufzug

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Wege innen auf allen Etagen

Tür zum Ausstellungsraum

Tür Ausstellung

  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Art der Tür / des Durchgangs: Zweiflügel
  • Die Tür wird durch eine Servicekraft geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Anmerkungen für den Gast: Tür offen.

Kasse vorhanden: Kasse und Information

Wesentliche "Gehbahnen" im Raum sind visuell kontrastreich gestaltet.

Wesentliche "Gehbahnen" im Raum sind nicht taktil erfassbar.

Es sind Hindernisse, z.B. in den Raum ragende Gegenstände, vorhanden.

Hindernisse: Sitzbänke

  • Die Exponate kontrastieren visuell mit der Umgebung.
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Informationen der Exponatsbeschilderung sind visuell kontrastreich gestaltet.
  • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Informationen zu den Exponaten sind als fotorealistische Darstellung vorhanden.
  • Technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung: Sonstige
  • Sonstige technische Möglichkeiten der Information: Hörstationen mit Sitzplätzen.

Sanitärraum vorhanden: Öffentliches WC

Anmerkungen für den Gast: Ausstellungsräume im Erdgeschos, Obergeschoss und Dachgeschoss mit Durchgängen. Sitzbänke sind vorhanden.

Öffentliches WC

Die Toilette gehört zu: Veranstaltungsraum, Ausstellungsraum 1+2+3

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Wege innen auf allen Etagen

Tür zum WC

  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel
  • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Anmerkungen für den Gast: Das WC im Erdgeschoss ist neben der Kasse / Information.

Technische Hilfsmittel

Assistenzhunde (Begleithunde, Blindenführhunde etc.) dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume des Betriebes/Angebotes mitgebracht werden.

Es werden Hilfsmittel angeboten.

  • Andere Hilfsmittel
  • Andere angebotene Hilfsmittel: Klappstühle, Hörstationen mit Sitzplätzen.

Weg außen

Über den Weg sind zu erreichen: Eingangsbereich

Breite des Weges: 200 cm

Länge des Weges: 10 m

Keine Gehwegbegrenzung vorhanden.

Es gibt keine visuell kontrastreichen Bodenindikatoren (z.B. Leitstreifen).

Es gibt keine taktil erfassbaren Bodenindikatoren (z.B. Leitstreifen).

Schwelle/Stufe/Treppe

Treppe 1 zu den Ausstellungsetagen

Über die Schwelle / Stufe / Treppe sind zu erreichen: Ausstellungsraum 1+2+3, Wege innen auf allen Etagen

Vorhandene Schwellen/Stufen: 38

Die Treppe hat gerade Läufe.

Die Treppe hat einen einseitigen Handlauf.

Die Handläufe werden am Anfang und am Ende der Treppenläufe mehr als 28 cm waagerecht weitergeführt.

Es sind keine taktilen Informationen zum Stockwerk am Anfang und am Ende der Treppenläufe vorhanden.

Die erste und letzte Stufe weist eine mit der waagerechten und senkrechten Stufenfläche visuell kontrastreiche Kante auf.

Es besteht ein visueller Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

Es besteht kein taktiler Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

Die Treppe ist hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Alternative zur Schwelle / Stufe / Treppe: Rampe 1, Aufzug

Anmerkungen für den Gast: Treppe ab Garderobe zum Ausstellungsanfang im Obergeschoss.

Treppe 2 zu den Ausstellungsetagen

Über die Schwelle / Stufe / Treppe sind zu erreichen: Ausstellungsraum 1+2+3, Wege innen auf allen Etagen

Vorhandene Schwellen/Stufen: 38

Die Treppe hat gerade Läufe.

Die Treppe hat einen einseitigen Handlauf.

Die Handläufe werden am Anfang und am Ende der Treppenläufe mehr als 28 cm waagerecht weitergeführt.

Es sind keine taktilen Informationen zum Stockwerk am Anfang und am Ende der Treppenläufe vorhanden.

Die erste und letzte Stufe weist eine mit der waagerechten und senkrechten Stufenfläche visuell kontrastreiche Kante auf.

Es besteht ein visueller Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

Es besteht ein taktiler Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

Die Treppe ist hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Alternative zur Schwelle / Stufe / Treppe: Aufzug

Anmerkungen für den Gast: Treppe ins Obergeschoss zwischen Werkstatt und Geologie.

Treppe 3 zu den Ausstellungsetagen

Über die Schwelle / Stufe / Treppe sind zu erreichen: Ausstellungsraum 1+2+3, Wege innen auf allen Etagen

Vorhandene Schwellen/Stufen: 38

Die Treppe hat keine geraden Läufe.

Die Treppe hat einen einseitigen Handlauf.

Die Handläufe werden am Anfang und am Ende der Treppenläufe mehr als 28 cm waagerecht weitergeführt.

Es sind keine taktilen Informationen zum Stockwerk am Anfang und am Ende der Treppenläufe vorhanden.

Die erste und letzte Stufe weist eine mit der waagerechten und senkrechten Stufenfläche visuell kontrastreiche Kante auf.

Es besteht ein visueller Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

Es besteht ein taktiler Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

Die Treppe ist nicht hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Alternative zur Schwelle / Stufe / Treppe: Aufzug

Anmerkungen für den Gast: Diese Treppe ist stark gewendelt. Aufgang vom Museumshof in die Ausstellungen.

Treppe zum Museumshof

Über die Schwelle / Stufe / Treppe sind zu erreichen: Veranstaltungsraum, Wege innen auf allen Etagen

Vorhandene Schwellen/Stufen: 4

Höhe der Schwelle/Stufe: 15 cm

Die Treppe hat gerade Läufe.

Die Treppe hat keinen Handlauf.

Die Handläufe werden am Anfang und am Ende der Treppenläufe nicht weitergeführt.

Es sind keine taktilen Informationen zum Stockwerk am Anfang und am Ende der Treppenläufe vorhanden.

Die erste und letzte Stufe weist eine mit der waagerechten und senkrechten Stufenfläche visuell kontrastreiche Kante auf.

Es besteht kein visueller Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

Es besteht ein taktiler Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

Die Treppe ist hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Anmerkungen für den Gast: Treppe führt in den Museumshof und wird nur für Veranstaltungen genutzt. Für Rollstuhlfahrer gibt es eine Alternative über entsprechende Wege.

Rampe

Rampe 1

Über die Rampe sind zu erreichen: Ausstellungsraum 1+2+3, Wege innen auf allen Etagen

Alternative zur Rampe: Treppe 1 zu den Ausstellungsetagen, Aufzug

Rampe 2

Über die Rampe sind zu erreichen: Ausstellungsraum 1+2+3, Wege innen auf allen Etagen

Rampe 3

Über die Rampe sind zu erreichen: Ausstellungsraum 1+2+3, Wege innen auf allen Etagen

Aufzug

Über den Aufzug sind zu erreichen: Ausstellungsraum 1+2+3, Wege innen auf allen Etagen

Der Aufzug ist hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Die Bedienelemente sind auf einem horizontalen Bedientableau angeordnet.

Die Bedienelemente bzw. die Beschilderung sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.

Die Bedienelemente bzw. die Beschilderung sind/ist taktil erfassbar.

Beschilderung in Brailleschrift vorhanden.

Die Halteposition wird nicht durch Sprache angesagt.

Die Etagennummern sind in der Türlaibung oder im Türrahmen nicht taktil erfassbar.

Alternative zum Aufzug: Treppe 1 zu den Ausstellungsetagen, Treppe 2 zu den Ausstellungsetagen, Treppe 3 zu den Ausstellungsetagen, Rampe 1

Anmerkungen für den Gast: Mit dem Aufzug werden alle 3 Geschosse erreicht.

Wege innen auf allen Etagen

Über den Flur / Weg / Durchgang sind zu erreichen: Kasse und Information, Veranstaltungsraum, Ausstellungsraum 1+2+3, Öffentliches WC

Der Flur / Weg / Durchgang führt über: Treppe 1 zu den Ausstellungsetagen, Treppe 2 zu den Ausstellungsetagen, Treppe 3 zu den Ausstellungsetagen, Treppe zum Museumshof, Rampe 1, Rampe 2, Rampe 3, Aufzug

Länge (Flur/Weg/Gang): 6 m

Der Flur/Weg/Gang ist hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Es sind Hindernisse, z.B. in den Raum ragende Gegenstände vorhanden.

Sitzgruppen, Exponate

Es sind keine Stufen im Wegeverlauf vorhanden.

Die Gehbahn im Flur/Weg/Gang ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Es können bauliche Elemente als Orientierung genutzt werden.

Auf folgende zu nutzende Türen wird hingewiesen: Tür zur Kasse, Durchgangstüren auf allen Ausstellungsetagen, Tür zum Museumshof, Tür zum Treppenhaus, Tor zum Museumshof

Tür

Tür zur Kasse

Die Tür gehört zu: Eingangsbereich, Wege innen auf allen Etagen

Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.

Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel

Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet. Die Tür wird durch eine Servicekraft geöffnet.

Die Tür bzw. der Türrahmen ist nicht visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Glastüren sind mit Sicherheitsmarkierungen in einer Höhe von 40-70 cm und 120-160 cm gekennzeichnet.

Durchgangstüren auf allen Ausstellungsetagen

Die Tür gehört zu: Wege innen auf allen Etagen

Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.

Art der Tür / des Durchgangs: Zweiflügel

Die Tür wird durch eine Servicekraft geöffnet.

Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Glastüren sind nicht mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet.

Tür zum Museumshof

Die Tür gehört zu: Wege innen auf allen Etagen

Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.

Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel

Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.

Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Glastüren sind nicht mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet.

Anmerkungen für den Gast: Tür ab Vortragsraum zum Museumshof ist nur zu Veranstaltungen offen.

Tür zum Treppenhaus

Die Tür gehört zu: Wege innen auf allen Etagen

Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.

Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel

Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.

Die Tür bzw. der Türrahmen ist nicht visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Glastüren sind nicht mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet.

Anmerkungen für den Gast: Baugleiche Türen ab Treppenhaus zu den Ausstellungsetagen.

Tor zum Museumshof

Die Tür gehört zu: Wege innen auf allen Etagen

Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.

Art der Tür / des Durchgangs: Zweiflügel

Die Tür wird durch eine Servicekraft geöffnet.

Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Anmerkungen für den Gast: Dieses Tor zum Museumshof ist offen zu Veranstaltungen.

Beschilderung

Die Informationen sind in gut lesbarer Schrift vorhanden.

Es besteht zwischen Schrift/Piktogramm/Wegweiser und Hintergrund ein guter visueller Kontrast.

Die Informationen, die aus Zahlen-, Buchstaben (bis zu 4 Zeichen) oder Piktogrammen bestehen, sind nicht taktil erfassbar (z.B. Relief- oder Prismenschrift).

Keine Informationen vorhanden, die der Orientierung dienen und aus Wörtern bestehen.

Führung

Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung angeboten.

Die Gästeführer sind so ausgebildet, dass Menschen mit Sehbehinderung an jeder Führung teilnehmen können.

Die Gästeführer sind so ausgebildet, dass blinde Menschen an jeder Führung teilnehmen können.

Es ist eine Voranmeldung für die Führung notwendig.

Während der Führungen werden Exponate zum Tasten integriert.

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