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Bequem unterwegs für alle Generationen

Stadtmuseum Saalfeld im Franziskanerkloster

Informationen

Der Besuch für Menschen mit Behinderung ist nur in Begleitung des Servicepersonal möglich. Das Servicepersonal öffnet u.a. die Türen und bedient den Aufzug. Für Rollstuhlfahrer und schwer Gehbehinderte wird eine Begleitperson empfohlen.

Parkplatz für Menschen mit Behinderung

Es ist ein allgemeiner Parkplatz vorhanden.

Anmerkungen für den Gast: Der Parkplatz für Menschen mit Behinderung befindet sich im Hof. Die Straße im Hof ist wenig befahren. Die Straßenbreite steht somit zum Ausstieg zusätzlich zur Verfügung.

Eingangsbereich

Eingang

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg vom Parkplatz zum Eingang

Der Eingangsbereich ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Eingangstür

Eingangstür

  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Lichte Breite des Durchgangs: 220 cm
  • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Höhe der Türschwelle: 1 cm.

Nebeneingang Hof (Nach Voranmeldung für Menschen mit Behinderung)

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg vom Parkplatz zum Nebeneingang

Der Eingangsbereich ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Eingangstür

Eingangstür Nebeneingang Hof

  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Lichte Breite des Durchgangs: 93 cm
  • Die Tür wird durch eine Servicekraft geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Glastüren sind nicht mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet.
  • Höhe der Türschwelle: 2 cm.

Anmerkungen für den Gast: Am Nebeneingang bitte Klingeln, eine Servicekraft öffnet die Tür und begleitet die Gäste zum Eingang

Kasse, Information und Shop

Der Schalter/Tresen/die Kasse ist an der höchsten Stelle 108 cm hoch.

Der Schalter/Tresen/die Kasse ist an der niedrigsten Stelle 108 cm hoch.

Es ist eine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.

Raum

Veranstaltungssaal im Obergeschoss

Zugang zum Raum über: Treppe zum Saal, Aufzug

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

Tür

Tür zum Saal

  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Lichte Breite des Durchgangs: 180 cm
  • Die Tür wird durch eine Servicekraft geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist nicht visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Höhe der Türschwelle: 0 cm.

Es sind keine Sitzgelegenheiten vorhanden.

Sanitärraum vorhanden: Toilette für Menschen mit Behinderungen

Raum für Museumspädagogik (auf Anmeldung)

Tür

Tür zum Raum für Museumspädagogik

  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Lichte Breite des Durchgangs: 93 cm
  • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet. Die Tür wird durch eine Servicekraft geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Höhe der Türschwelle: 0 cm.

Es sind Sitzgelegenheiten vorhanden.

Sanitärraum vorhanden: Toilette für Menschen mit Behinderungen

Ausstellungsraum/weitläufiger Raum

Dauerausstellung zur Klostergeschichte

Zugang zum Raum über: Rampe zur Ausstellung Klostergeschichte und Hofeingang

Tür (Version 2.0.)

    • Die Exponate kontrastieren visuell mit der Umgebung.
    • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar, wahrnehmbar oder erkennbar.
      • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
    • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
    • Informationen der Exponatsbeschilderung sind visuell kontrastreich gestaltet.
    • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Informationen zu den Exponaten sind als fotorealistische Darstellung vorhanden.
    • Technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung: Audio Guide

    Sanitärraum vorhanden: Toilette für Menschen mit Behinderungen

    Dauerausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte

    Zugang zum Raum über: Haupttreppe, Aufzug

    Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

    Tür (Version 2.0.)

      • Die Exponate kontrastieren visuell mit der Umgebung.
      • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar, wahrnehmbar oder erkennbar.
        • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
      • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
      • Informationen der Exponatsbeschilderung sind visuell kontrastreich gestaltet.
      • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Informationen zu den Exponaten sind als fotorealistische Darstellung vorhanden.
      • Technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung: Audio Guide

      Sanitärraum vorhanden: Toilette für Menschen mit Behinderungen

      Sonderausstellung

      Zugang zum Raum über: Haupttreppe, Aufzug

      Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

      Tür (Version 2.0.)

        • Die Exponate kontrastieren visuell mit der Umgebung.
        • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar, wahrnehmbar oder erkennbar.
          • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
        • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
        • Informationen der Exponatsbeschilderung sind visuell kontrastreich gestaltet.
        • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Informationen zu den Exponaten sind als fotorealistische Darstellung vorhanden.

        Sanitärraum vorhanden: Toilette für Menschen mit Behinderungen

        Kapitelsaal mit Sammlung spätmittelalterlicher Holzplastiken

        Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

        Tür zum Ausstellungsraum

        Tür zum Kapitelsaal

        • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
        • Lichte Breite des Durchgangs: 93 cm
        • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet. Die Tür wird durch eine Servicekraft geöffnet.
        • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
        • Höhe der Türschwelle: 2 cm.

        • Die Exponate kontrastieren visuell mit der Umgebung.
        • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar, wahrnehmbar oder erkennbar.
          • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
        • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
        • Informationen der Exponatsbeschilderung sind visuell kontrastreich gestaltet.
        • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Informationen zu den Exponaten sind als fotorealistische Darstellung vorhanden.

        Sanitärraum vorhanden: Toilette für Menschen mit Behinderungen

        Anmerkungen für den Gast: Schräge mit 10 % Steigung auf 1,5 Meter Länge

        Toilette für Menschen mit Behinderungen

        Die Toilette gehört zu: Veranstaltungssaal im Obergeschoss, Raum für Museumspädagogik (auf Anmeldung), Dauerausstellung zur Klostergeschichte, Dauerausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte, Sonderausstellung, Kapitelsaal mit Sammlung spätmittelalterlicher Holzplastiken

        Toilettentür

        • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
        • Lichte Breite des Durchgangs: 93 cm
        • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
        • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
        • Höhe der Türschwelle: 0 cm.

        WC

        • Es ist ein Unisex-WC (Damen/Herren).
        • Es ist ein WC für Menschen mit Behinderung vorhanden.

        Technische Hilfsmittel

        Es gibt einen Alarm.

        • Es gibt keinen optisch deutlich wahrnehmbaren Alarm.

        Weg außen

        Weg vom Parkplatz zum Eingang

        Länge des Weges: 50 m

        Der Weg ist von der Oberflächenbeschaffenheit her nicht erschütterungsarm und leicht begeh- und befahrbar (z.B. Asphalt, engfugige Platten, etc.).

        Maximale Längsneigung des Weges: 5 %

        Maximale Längsneigung über eine Strecke von 40 m.

        Es sind keine Sitzgelegenheiten vorhanden.

        Das Ziel des Weges ist nicht in Sichtweite, es gibt kein unterbrechungsfreies Wegeleitsystem und die Wegezeichen sind nicht in ständig sichtbarem Abstand.

        Weg vom Parkplatz zum Nebeneingang

        Über den Weg sind zu erreichen: Nebeneingang Hof (Nach Voranmeldung für Menschen mit Behinderung)

        Länge des Weges: 30 m

        Der Weg ist von der Oberflächenbeschaffenheit her nicht erschütterungsarm und leicht begeh- und befahrbar (z.B. Asphalt, engfugige Platten, etc.).

        Maximale Längsneigung des Weges: 6 %

        Maximale Längsneigung über eine Strecke von 6 m.

        Es sind keine Sitzgelegenheiten vorhanden.

        Das Ziel des Weges ist in Sichtweite.

        Schwelle/Stufe/Treppe

        Haupttreppe

        Über die Schwelle / Stufe / Treppe sind zu erreichen: Dauerausstellung zur Klostergeschichte, Dauerausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte, Sonderausstellung, Toilette für Menschen mit Behinderungen, Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

        Vorhandene Schwellen/Stufen: 46

        Höhe der Schwelle/Stufe: 17 cm

        Die Treppe hat gerade Läufe.

        Die Treppe hat beidseitige Handläufe.

        Es sind keine kontrastreichen Stufenflächen vorhanden.

        Es besteht ein visueller Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

        Die Treppe ist hell und blendfrei ausgeleuchtet.

        Alternative zur Schwelle / Stufe / Treppe: Aufzug

        Treppe zum Saal

        Über die Schwelle / Stufe / Treppe sind zu erreichen: Veranstaltungssaal im Obergeschoss

        Vorhandene Schwellen/Stufen: 27

        Höhe der Schwelle/Stufe: 17 cm

        Die Treppe hat keine geraden Läufe.

        Die Treppe hat beidseitige Handläufe.

        Es sind keine kontrastreichen Stufenflächen vorhanden.

        Es besteht kein visueller Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

        Die Treppe ist hell und blendfrei ausgeleuchtet.

        Alternative zur Schwelle / Stufe / Treppe: Aufzug

        Treppe vom Eingangsbereich zum Ausstellungsbereich

        Über die Schwelle / Stufe / Treppe sind zu erreichen: Eingang, Dauerausstellung zur Klostergeschichte, Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

        Vorhandene Schwellen/Stufen: 2

        Höhe der Schwelle/Stufe: 16 cm

        Die Treppe hat keine geraden Läufe.

        Die Treppe hat einen einseitigen Handlauf.

        Es sind keine kontrastreichen Stufenflächen vorhanden.

        Es besteht kein visueller Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

        Die Treppe ist hell und blendfrei ausgeleuchtet.

        Alternative zur Schwelle / Stufe / Treppe: Rampe ab Eingangs- zum Ausstellungsbereich

        Stufen zum Kreuzgang

        Über die Schwelle / Stufe / Treppe sind zu erreichen: Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

        Vorhandene Schwellen/Stufen: 2

        Höhe der Schwelle/Stufe: 14 cm

        Die Treppe hat gerade Läufe.

        Die Treppe hat keinen Handlauf.

        Es sind keine kontrastreichen Stufenflächen vorhanden.

        Es besteht kein visueller Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

        Die Treppe ist nicht hell und blendfrei ausgeleuchtet.

        Alternative zur Schwelle / Stufe / Treppe: Mobile Rampe zum Kreuzgang

        Rampe

        Rampe zur Ausstellung Klostergeschichte und Hofeingang

        Über die Rampe sind zu erreichen: Dauerausstellung zur Klostergeschichte, Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

        Mobile Rampe zum Kreuzgang

        Über die Rampe sind zu erreichen: Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

        Alternative zur Rampe: Stufen zum Kreuzgang

        Rampe ab Eingangs- zum Ausstellungsbereich

        Über die Rampe sind zu erreichen: Dauerausstellung zur Klostergeschichte, Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

        Alternative zur Rampe: Treppe vom Eingangsbereich zum Ausstellungsbereich

        Aufzug

        Über den Aufzug sind zu erreichen: Veranstaltungssaal im Obergeschoss, Dauerausstellung zur Klostergeschichte, Dauerausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte, Sonderausstellung, Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

        Alternative zum Aufzug: Haupttreppe

        Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

        Über den Flur / Weg / Durchgang sind zu erreichen: Eingang, Nebeneingang Hof (Nach Voranmeldung für Menschen mit Behinderung)

        Der Flur / Weg / Durchgang führt über: Rampe zur Ausstellung Klostergeschichte und Hofeingang, Mobile Rampe zum Kreuzgang, Rampe ab Eingangs- zum Ausstellungsbereich

        Der Flur/Weg/Gang ist hell und blendfrei ausgeleuchtet.

        Es sind keine Stufen im Wegeverlauf vorhanden.

        Die Gehbahn im Flur/Weg/Gang ist nicht visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

        Auf folgende zu nutzende Türen wird hingewiesen: Tür zum Ausstellungsbereich

        Es gibt ein unterbrechungsfreies Wegeleitsystem.

        Tür zum Ausstellungsbereich

        Die Tür gehört zu: Weg ab Eingang oder Nebeneingang zum Aufzug

        Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.

        Lichte Breite des Durchgangs: 93 cm

        Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.

        Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

        Höhe der Türschwelle: 0 cm.

        Anmerkungen für den Gast: Bei Rollstuhlnutzung bitte die linke Tür zur Rampe als Durchgang nutzen.

        Führungen

        Anmerkungen für den Gast: Führungen für Menschen mit Behinderung auf Anfrage; Kinderführungen auf Anfrage

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