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Informationen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Schloss Friedenstein Gotha - Schlossmuseum
Barrierefreiheit geprüft

Zertifizierung im Rahmen des Systems "Reisen für Alle" für den Zeitraum 07/2017 bis 06/2020. Die Informationen zur Barrierefreiheit wurden am 21. Dezember 2016 erhoben und sind geprüft.

Detailinformationen zu Treppen, Aufzügen / Treppenliften, Rampen, Automaten und speziellen Türen auf dem Weg zu einzelnen Bereichen finden Sie in der entsprechenden Kategorie.

Parkplatz

Es ist ein allgemeiner Parkplatz vorhanden.

Es gibt 2 Stellplatz/-plätze für Menschen mit Behinderung.

Der Stellplatz / die Stellplätze für Menschen mit Behinderung ist / sind gekennzeichnet.

Stellplatzbreite: 350 cm.

Stellplatzlänge: 500 cm.

Entfernung des Stellplatzes für Menschen mit Behinderung zum Eingangsbereich: 150 m.

Eingangsbereich

Eingang Kasse, Information und Shop

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Arkadenweg zur Kasse, Shop und Information

Der Eingangsbereich ist nicht visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Der Eingangsbereich ist nicht durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.

Eingangstür

Tür zur Kasse und Information

  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel
  • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Eingang zum Schlossmuseum

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Arkadenweg zum WC, Aufzug und Museum

Der Eingangsbereich ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Der Eingangsbereich ist nicht durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.

Eingangstür

Automatik-Eingangstür

  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Art der Tür / des Durchgangs: Zweiflügel
  • Die Tür wird ohne eigenen Kraftaufwand (Drücker, Lichtschranke, Bewegungsmelder etc.) geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Auf folgende weitere zu nutzende Türen im Eingangsbereich wird hingewiesen: Windfang Automatik-Tür am Aufzug, Ausgang Arkadenweg

Seiteneingang Kasse für Rollstuhlnutzung

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Arkadenweg zur Kasse, Shop und Information

Der Eingangsbereich ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Der Eingangsbereich ist nicht durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.

Eingangstür

Eingangstür für Rollstuhlnutzung

  • Die Tür gehört zu:
  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel
  • Die Tür wird durch eine Servicekraft geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Schalter/Tresen/Kasse

Kasse, Information und Shop

Die Gehbahn von der Eingangstür zum Schalter/Tresen/zur Kasse ist nicht mit visuell kontrastreichen Markierungen (z.B. Teppich) gekennzeichnet.

Die Gehbahn von der Eingangstür zum Schalter/Tresen/zur Kasse ist nicht mit taktil erfassbaren Markierungen (z.B. Bodenindikatoren) gekennzeichnet.

Das Kassendisplay/die Preisangabe an der Kasse ist nicht gut erkennbar (z.B. groß oder schwenkbar).

Information Audio-Guides 2.Etage

Die Gehbahn von der Eingangstür zum Schalter/Tresen/zur Kasse ist nicht mit visuell kontrastreichen Markierungen (z.B. Teppich) gekennzeichnet.

Die Gehbahn von der Eingangstür zum Schalter/Tresen/zur Kasse ist nicht mit taktil erfassbaren Markierungen (z.B. Bodenindikatoren) gekennzeichnet.

Das Kassendisplay/die Preisangabe an der Kasse ist nicht gut erkennbar (z.B. groß oder schwenkbar).

Garderobe

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Arkadenweg zum WC, Aufzug und Museum

Tür

Tür zur Garderobe

  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel
  • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Größe des Raumes - Breite: 6 m.

Größe des Raumes - Tiefe: 6 m.

Der Raum ist beleuchtet.

Es sind Hindernisse, z.B. in den Weg ragende Gegenstände, vorhanden.

  • Hindernisse: Sitzbank in der Mitte des Raumes.

Die Wand kann nicht als Orientierungsleitlinie genutzt werden.

Sanitärraum vorhanden: Behinderten-WC am Aufzug Museumseingang

Anmerkungen für den Gast: Nach der Tür ist eine Schräge mit 5% Neigung auf 2 Meter. Die Garderobe hat Schließfächer und in der Mitte Sitzbänken.

Ausstellungsraum/weitläufiger Raum

Ausstellungsräume 2.Etage

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Rundweg durch die Ausstellung 2.Etage

Tür zum Ausstellungsraum

Tür

  • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
  • Art der Tür / des Durchgangs: Zweiflügel
  • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet. Die Tür wird durch eine Servicekraft geöffnet.
  • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Wesentliche "Gehbahnen" im Raum sind visuell kontrastreich gestaltet.

Wesentliche "Gehbahnen" im Raum sind nicht taktil erfassbar.

Es sind Hindernisse, z.B. in den Raum ragende Gegenstände, vorhanden.

Hindernisse: Der Weg ist auf beiden Seiten begrenzt mit einer Kordelschnur zum Schutz der Exponate.

  • Die Exponate kontrastieren nicht visuell mit der Umgebung.
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Informationen der Exponatsbeschilderung sind visuell kontrastreich gestaltet.
  • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten. Informationen zu den Exponaten werden in leichter Sprache bereitgestellt.
  • Technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung: Audio Guide Technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung: Multi-Media Guide
  • Sonstige technische Möglichkeiten der Information: Begleitheft in leichter Sprache

Sanitärraum vorhanden: Behinderten-WC am Aufzug Museumseingang

Anmerkungen für den Gast: Die Ausstellung ist als Rundgang konzipiert. Alle Räume sind über Doppel-Flügeltüren verbunden. Diese Türen stehen offen und haben unterschiedlich hohe Schwellen mit Rampen.

Festsaal 2.Etage

Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Rundweg durch die Ausstellung 2.Etage

Tür (Version 2.0.) 4

    Wesentliche "Gehbahnen" im Raum sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.

    Wesentliche "Gehbahnen" im Raum sind nicht taktil erfassbar.

    Es sind Hindernisse, z.B. in den Raum ragende Gegenstände, vorhanden.

    Hindernisse: Stühle

    • Die Exponate kontrastieren visuell mit der Umgebung.
    • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
    • Informationen der Exponatsbeschilderung sind visuell kontrastreich gestaltet.
    • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten. Informationen zu den Exponaten werden in leichter Sprache bereitgestellt.
    • Technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung: Audio Guide Technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung: Multi-Media Guide
    • Sonstige technische Möglichkeiten der Information: Begleitheft in leichter Sprache

    Ausstellungsräume Kunstkammer 2.Etage

    Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Rundweg durch die Ausstellung 2.Etage

    Tür zum Ausstellungsraum

    Tür Kunstkammer

    • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
    • Art der Tür / des Durchgangs: Zweiflügel
    • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet. Die Tür wird durch eine Servicekraft geöffnet.
    • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

    Wesentliche "Gehbahnen" im Raum sind visuell kontrastreich gestaltet.

    Wesentliche "Gehbahnen" im Raum sind nicht taktil erfassbar.

    Es sind keine Hindernisse, z.B. in den Raum ragende Gegenstände vorhanden.

    • Die Exponate kontrastieren visuell mit der Umgebung.
    • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
    • Informationen der Exponatsbeschilderung sind visuell kontrastreich gestaltet.
    • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten. Informationen zu den Exponaten werden in leichter Sprache bereitgestellt.
    • Technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung: Audio Guide Technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung: Multi-Media Guide
    • Sonstige technische Möglichkeiten der Information: Begleitheft in leichter Sprache

    Sanitärraum vorhanden: Behinderten-WC am Aufzug Museumseingang

    Anmerkungen für den Gast: Die Ausstellungsräume Kunstkammer sind in den Rundgang integriert. Die Vitrinen sind unterfahrbar.

    Behinderten-WC am Aufzug Museumseingang

    Die Toilette gehört zu: Garderobe, Ausstellungsräume 2.Etage, Festsaal 2.Etage, Ausstellungsräume Kunstkammer 2.Etage

    Auf folgende zu nutzende Wege wird hingewiesen: Arkadenweg zum WC, Aufzug und Museum

    WC-Tür

    • Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.
    • Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel
    • Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.
    • Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

    Anmerkungen für den Gast: Die WC-Tür wird mit einer Schlüsselkarte geöffnet. Die Schlüsselkarte wird an der Kasse ausgeliehen.

    Technische Hilfsmittel

    • Name des Aufzugs: Aufzug alle Etagen
    • Die Bestätigung des Notrufs erfolgt akustisch, z.B. Gegensprechanlage.

    Assistenzhunde (Begleithunde, Blindenführhunde etc.) dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume des Betriebes/Angebotes mitgebracht werden.

    Es werden Hilfsmittel angeboten.

    • Andere Hilfsmittel
    • Andere angebotene Hilfsmittel: Klappstühle

    • Audio-Guide vorhanden. Multi-Media Guide vorhanden.

    Es werden Führungen für Menschen mit Behinderung angeboten.

    • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung angeboten.
    • Es werden Führungen für blinde Menschen angeboten.

    Weg außen

    Arkadenweg zur Kasse, Shop und Information

    Über den Weg sind zu erreichen: Eingang Kasse, Information und Shop, Eingang zum Schlossmuseum, Seiteneingang Kasse für Rollstuhlnutzung

    Breite des Weges: 200 cm

    Länge des Weges: 150 m

    Es sind keine Stufen im Wegeverlauf vorhanden.

    Gehwegbegrenzung taktil erfassbar.

    Es gibt keine visuell kontrastreichen Bodenindikatoren (z.B. Leitstreifen).

    Es gibt keine taktil erfassbaren Bodenindikatoren (z.B. Leitstreifen).

    Anmerkungen für den Gast: Der Arkadenweg ist länger und mit großen Steinplatten belegt. Der Weg über den Hof hat eine Kiesoberfläche.

    Arkadenweg zum WC, Aufzug und Museum

    Über den Weg sind zu erreichen: Eingang Kasse, Information und Shop, Eingang zum Schlossmuseum, Garderobe, Behinderten-WC am Aufzug Museumseingang

    Breite des Weges: 200 cm

    Länge des Weges: 30 m

    Es sind keine Stufen im Wegeverlauf vorhanden.

    Gehwegbegrenzung taktil erfassbar.

    Es gibt keine visuell kontrastreichen Bodenindikatoren (z.B. Leitstreifen).

    Es gibt keine taktil erfassbaren Bodenindikatoren (z.B. Leitstreifen).

    Schwelle/Stufe/Treppe

    Herzogliches Treppenhaus zur Ausstellung

    Über die Schwelle / Stufe / Treppe sind zu erreichen: Arkadenweg zum WC, Aufzug und Museum, Rundweg durch die Ausstellung 2.Etage

    Vorhandene Schwellen/Stufen: 66

    Höhe der Schwelle/Stufe: 16 cm

    Die Treppe hat gerade Läufe.

    Die Treppe hat beidseitige Handläufe.

    Die Handläufe werden am Anfang und am Ende der Treppenläufe nicht weitergeführt.

    Es sind keine taktilen Informationen zum Stockwerk am Anfang und am Ende der Treppenläufe vorhanden.

    Es sind keine kontrastreichen Stufenflächen vorhanden.

    Es besteht kein visueller Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

    Es besteht kein taktiler Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

    Die Treppe ist hell und blendfrei ausgeleuchtet.

    Alternative zur Schwelle / Stufe / Treppe: Aufzug

    Treppe zum Historischen Museum 3.Etage

    Vorhandene Schwellen/Stufen: 62

    Höhe der Schwelle/Stufe: 16 cm

    Die Treppe hat gerade Läufe.

    Die Treppe hat beidseitige Handläufe.

    Die Handläufe werden am Anfang und am Ende der Treppenläufe nicht weitergeführt.

    Es sind keine taktilen Informationen zum Stockwerk am Anfang und am Ende der Treppenläufe vorhanden.

    Es sind keine kontrastreichen Stufenflächen vorhanden.

    Es besteht kein visueller Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

    Es besteht kein taktiler Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und Treppenauf- oder abgängen.

    Die Treppe ist nicht hell und blendfrei ausgeleuchtet.

    Aufzug

    Über den Aufzug sind zu erreichen: Arkadenweg zum WC, Aufzug und Museum, Rundweg durch die Ausstellung 2.Etage

    Der Aufzug ist hell und blendfrei ausgeleuchtet.

    Die Bedienelemente sind nicht auf einem horizontalen Bedientableau angeordnet.

    Die Bedienelemente bzw. die Beschilderung sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.

    Die Bedienelemente bzw. die Beschilderung sind/ist taktil erfassbar.

    Beschilderung in Brailleschrift vorhanden.

    Die Halteposition wird durch Sprache angesagt.

    Die Etagennummern sind in der Türlaibung oder im Türrahmen nicht taktil erfassbar.

    Alternative zum Aufzug: Herzogliches Treppenhaus zur Ausstellung

    Rundweg durch die Ausstellung 2.Etage

    Über den Flur / Weg / Durchgang sind zu erreichen: Ausstellungsräume 2.Etage, Festsaal 2.Etage, Ausstellungsräume Kunstkammer 2.Etage

    Der Flur / Weg / Durchgang führt über: Herzogliches Treppenhaus zur Ausstellung, Aufzug

    Länge (Flur/Weg/Gang): 150 m

    Der Flur/Weg/Gang ist hell und blendfrei ausgeleuchtet.

    Es sind keine Hindernisse vorhanden.

    Unterschiedlich hohe Tür- Schwellen haben eine Rampe.

    Es sind einzelne Stufen im Wegeverlauf vorhanden.

    • Anzahl einzelner Stufen / Schwellen im Wegeverlauf: 1
    • Maximale Höhe dieser Stufen / Schwellen: 15 cm

    Die Gehbahn im Flur/Weg/Gang ist nicht visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

    Die Gehbahn ist weder mit taktil erfassbaren Markierungen gekennzeichnet, noch kann die Wand als Orientierungsleitlinie genutzt werden, noch können andere bauliche Elemente als Orientierung genutzt werden.

    Anmerkungen für den Gast: Eine Kordelschnur links und rechts leiten die Gäste im Rundgang durch die Ausstellungsräume. Rollstuhlnutzer beenden den Rundgang vor dem Treppenhaus und müssen zurück zum Aufzug.

    Tür

    Windfang Automatik-Tür am Aufzug

    Die Tür gehört zu: Eingang zum Schlossmuseum

    Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.

    Art der Tür / des Durchgangs: Zweiflügel

    Die Tür wird ohne eigenen Kraftaufwand (Drücker, Lichtschranke, Bewegungsmelder etc.) geöffnet.

    Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

    Ausgang Arkadenweg

    Die Tür ist keine Karussell- oder Rotationstür.

    Art der Tür / des Durchgangs: Einflügel

    Die Tür wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.

    Die Tür bzw. der Türrahmen ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

    Beschilderung

    Die Informationen sind in nicht gut lesbarer Schrift vorhanden.

    Es besteht zwischen Schrift/Piktogramm/Wegweiser und Hintergrund ein guter visueller Kontrast.

    Die Informationen, die aus Zahlen-, Buchstaben (bis zu 4 Zeichen) oder Piktogrammen bestehen, sind nicht taktil erfassbar (z.B. Relief- oder Prismenschrift).

    Es sind Informationen vorhanden, die der Orientierung dienen und aus Wörtern bestehen.

    • Informationen zur Orientierung sind in leichter Sprache verfügbar.

    Führungen

    Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung angeboten.

    Es werden Führungen für blinde Menschen angeboten.

    Die Gästeführer sind so ausgebildet, dass Menschen mit Sehbehinderung an jeder Führung teilnehmen können.

    Die Gästeführer sind so ausgebildet, dass blinde Menschen an jeder Führung teilnehmen können.

    Es ist eine Voranmeldung für die Führung notwendig.

    Während der Führungen werden Exponate zum Tasten integriert.

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