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Informationen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Goethe-Nationalmuseum - Ständige Ausstellung

Parkplatz

Entlade- / Ausstiegsmöglichkeit direkt vor dem Eingang für PKW.

Die nächsten öffentlichen Parkplätze befinden sich Frauentorstraße (Frauenplan)

Haltepunkt: Linie 1 Wielandplatz, Goetheplatz: alle Linien

Visuell kontrastreiche Bodenindikatoren (z.B. Leitstreifen) vorhanden.

Taktil erfassbare Bodenindikatoren (z.B. Leitstreifen) vorhanden.

Schriftliche Haltestelleninformationen vorhanden. Beschilderung

Akustische Haltestelleninformationen vorhanden.

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar: Das Ticket kann im Bus erworben werden. Weg vom Goetheplatz 650 m.

Weg zum Eingang

Über den Weg sind zu erreichen: Eingang Nationalmuseum und Goethes Wohnhaus

Länge des Weges: 30 m

Gehwegbegrenzung nicht vorhanden.

Taktil erfassbare Bodenindikatoren (z.B. Leitstreifen) nicht vorhanden.

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar - Sehen: Gehweg, Platz und Straße sind gepflastert.

Eingang Nationalmuseum und Goethes Wohnhaus

Auf folgende Wege in Richtung Eingangsbereich wird hingewiesen: Weg zum Eingang

Eingangsbereich visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Eingangsbereich hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Eingangsbereich durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.

Tür bzw. Türrahmen visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Ganzglastür vorhanden: ganz oder teilweise mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet

Bedienelemente (z.B. Türgriff) visuell kontrastreich gestaltet.

Bedienelemente (z.B. Türgriff) taktil erfassbar

Auf folgende zu nutzende Tür(en) im Eingangsbereich wird hingewiesen: Glas-Windfangtür am Eingang

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar - Sehen: Das Eingangstor als zentraler Eingang für beide Häuser ist ständig offen zu den Öffnungszeiten.

Flure, Wege, Durchgänge im Innenbereich des Betriebes

Wege zur Kasse und Shop, Garderobe, Film-Vortragsraum und Aufzug

Über den Flur / Weg / Durchgang sind zu erreichen: Shop, Film-Vortragsraum Goethe Nationalmuseum, Vortragsraum 3.Etage, Behinderten-WC

Länge des Flurs / Weges / Ganges: 20 m

Der Flur / Weg / Gang führt über: Treppenhaus alle Etagen, Rampe zum Shop, Aufzug alle Etagen

Flur / Weg / Gang hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Flur / Weg / Gang visuell kontrastreich gestaltet.

Nutzung der Wand als Orientierungsleitlinie.

Weg visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Wege in der Ausstellung 1.und 2.Etage

Über den Flur / Weg / Durchgang sind zu erreichen: Ausstellung 1.Etage, Ausstellung 2.Etage

Länge des Flurs / Weges / Ganges: 30 m

Der Flur / Weg / Gang führt über: Treppe 1.+2.Etage in der Ausstellung

Flur / Weg / Gang hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Flur / Weg / Gang visuell kontrastreich gestaltet.

Nutzung der Wand als Orientierungsleitlinie.

Weg visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar - Sehen: Die Ausstellung ist als Rundgang konzipiert. Die Wände können als Leitsystem genutzt werden.

Räumlichkeiten (Veranstaltung, Ausstellung, Sport, Shop u.ä.)

Shop

Nächste Toilette für Gäste mit Mobilitätseinschränkung: Behinderten-WC

Größe des Raums: 30 m²

Tür / Zugang

  • Höhe der Stufe / Schwelle: 2 cm
  • Zugang über: Rampe zum Shop
  • Auf folgende zu benutzende Flure / Durchgänge auf dem Weg zum Raum wird hingewiesen: Wege zur Kasse und Shop, Garderobe, Film-Vortragsraum und Aufzug
  • Tür bzw. Türrahmen visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Ganzglastür vorhanden: ganz oder teilweise mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet
  • Bedienelemente visuell kontrastreich gestaltet.
  • Bedienelemente (Türgriff/Schalter) taktil erfassbar

Kasse / Verkaufstresen

  • Kasse / Verkaufstresen hell und blendfrei ausgeleuchtet.
  • Kassendisplay / Preisangabe gut erkennbar (z.B. groß, schwenkbar).

Waren / Exponate

  • Exponate / Waren kontrastieren visuell mit der Umgebung.
  • Exponate / Waren gut ausgeleuchtet.

Weitere Anmerkungen

  • Anmerkungen für den Gast: Der schmalster Durchgang ist 70 cm breit. Büchertische und Regale mit Warensortiment.

Film-Vortragsraum Goethe Nationalmuseum

Nächste Toilette für Gäste mit Mobilitätseinschränkung: Behinderten-WC

Größe des Raums: 60 m²

Tür / Zugang

  • Auf folgende zu benutzende Flure / Durchgänge auf dem Weg zum Raum wird hingewiesen: Wege zur Kasse und Shop, Garderobe, Film-Vortragsraum und Aufzug
  • Bezeichnung der Tür: Tür zum Film-Vortragsraum
  • Ganzglastür vorhanden: nein
  • Bedienelemente visuell kontrastreich gestaltet.
  • Bedienelemente (Türgriff/Schalter) taktil erfassbar

Raum

  • Größe des Raumes - Breite: 10 cm
  • Größe des Raumes - Tiefe: 6 cm
  • Zwischen Fußbodenstruktur und angrenzender Bodenstruktur besteht ein ein visueller und taktiler Kontrast.
  • Gut tastbare Orientierungshilfen im Fußboden vorhanden.
  • Wesentliche Wegebeziehungen im Raum am Boden taktil erfassbar.

Vortragsraum 3.Etage

Tür / Zugang

  • Zugang über: Treppenhaus alle Etagen, Aufzug alle Etagen
  • Auf folgende zu benutzende Flure / Durchgänge auf dem Weg zum Raum wird hingewiesen: Wege zur Kasse und Shop, Garderobe, Film-Vortragsraum und Aufzug
  • Bezeichnung der Tür: Doppelflügeltür
  • Ganzglastür vorhanden: ganz oder teilweise mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet
  • Bedienelemente visuell kontrastreich gestaltet.
  • Bedienelemente (Türgriff/Schalter) taktil erfassbar

Weitere Anmerkungen

  • Anmerkungen für den Gast: Mobile Bestuhlung, keine Ringschleife.

Ausstellung 1.Etage

Nächste Toilette für Gäste mit Mobilitätseinschränkung: Behinderten-WC

Größe des Raums: 100 m²

Tür / Zugang

  • Der Zugang ist stufen- und schwellenlos.
  • Zugang über: Treppenhaus alle Etagen, Treppe 1.+2.Etage in der Ausstellung, Aufzug alle Etagen
  • Auf folgende zu benutzende Flure / Durchgänge auf dem Weg zum Raum wird hingewiesen: Wege in der Ausstellung 1.und 2.Etage
  • Bezeichnung der Tür: Ein- und Ausgangstür der Ausstellung 1.Etage
  • Tür bzw. Türrahmen visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Ganzglastür vorhanden: nein
  • Bedienelemente visuell kontrastreich gestaltet.
  • Bedienelemente (Türgriff/Schalter) taktil erfassbar

Raum

  • Zwischen Fußbodenstruktur und angrenzender Bodenstruktur besteht ein visueller Kontrast.
  • Nutzung der Wand als Orientierungsleitlinie.
  • Wesentliche Wegebeziehungen im Raum auf dem Boden visuell kontrastreich gestaltet.

Waren / Exponate

  • Exponate / Waren kontrastieren visuell mit der Umgebung.
  • Exponate / Waren gut ausgeleuchtet.

Weitere Anmerkungen

  • Anmerkungen für den Gast: Die Ausstellung ist als Rundgang konzipiert. Die Beleuchtung ist zugunsten der Exponate gedimmt. Hintergrund und Vitrinen sind schwarz.

Ausstellung 2.Etage

Nächste Toilette für Gäste mit Mobilitätseinschränkung: Behinderten-WC

Größe des Raums: 100 m²

Tür / Zugang

  • Zugang über: Treppenhaus alle Etagen, Treppe 1.+2.Etage in der Ausstellung, Aufzug alle Etagen
  • Auf folgende zu benutzende Flure / Durchgänge auf dem Weg zum Raum wird hingewiesen: Wege in der Ausstellung 1.und 2.Etage
  • Bezeichnung der Tür: Ein- und Ausgangstür der Ausstellung 2.Etage
  • Tür bzw. Türrahmen visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Ganzglastür vorhanden: nein
  • Bedienelemente visuell kontrastreich gestaltet.
  • Bedienelemente (Türgriff/Schalter) taktil erfassbar

Raum

  • Raum ist beleuchtet.
  • Zwischen Fußbodenstruktur und angrenzender Bodenstruktur besteht ein visueller Kontrast.
  • Nutzung der Wand als Orientierungsleitlinie.
  • Wesentliche Wegebeziehungen im Raum auf dem Boden visuell kontrastreich gestaltet.

Waren / Exponate

  • Exponate / Waren kontrastieren visuell mit der Umgebung.
  • Exponate / Waren gut ausgeleuchtet.

Weitere Anmerkungen

  • Anmerkungen für den Gast: Die Ausstellung ist als Rundgang konzipiert. Die Beleuchtung ist zugunsten der Exponate gedimmt. Hintergrund und Vitrinen sind schwarz damit ist die Beschreibung gut erkennbar.

Behinderten-WC

Zugang

  • Die Toilette befindet sich: im Untergeschoss des Goethe Nationalmuseums
  • Die Toilette gehört zu: Shop, Film-Vortragsraum Goethe Nationalmuseum, Vortragsraum 3.Etage, Ausstellung 1.Etage, Ausstellung 2.Etage
  • Der Zugang zum Sanitärraum ist stufen- und schwellenlos.
  • Zugang zur Toilette über: Treppenhaus alle Etagen, Treppe zum WC, Aufzug alle Etagen
  • Auf folgende zu benutzende Flure / Durchgänge auf dem Weg zur Toilette wird hingewiesen: Wege zur Kasse und Shop, Garderobe, Film-Vortragsraum und Aufzug
  • Ganzglastür vorhanden: nein

Bedienelemente und Technik

  • Bedienelemente (z.B. Türgriff, Steckdosen, Lichtschalter, Armaturen) sind visuell kontrastreich gestaltet.
  • Bedienelemente (z.B. Türgriff, Steckdosen, Lichtschalter, Armaturen) taktil erfassbar

Schwelle / Stufe / Treppe

Treppenhaus alle Etagen

Über die Treppe sind zu erreichen: Wege zur Kasse und Shop, Garderobe, Film-Vortragsraum und Aufzug, Vortragsraum 3.Etage, Ausstellung 1.Etage, Ausstellung 2.Etage, Behinderten-WC

Alternative zur Treppe: Aufzug alle Etagen

Anzahl der Treppenstufen: 8

Höhe der Stufe / der Schwelle: 17 cm

Handlauf vorhanden: beidseitig

Handlauf am Anfang und am Ende der Treppe waagerecht weitergeführt.

  • Der Handlauf wird weitergeführt über eine Länge von: 15 cm

Visueller Kontrast zwischen Fußbodenbelag und Treppenauf- und -abgang.

Keine Stufenkantenmarkierung, visuelle oder taktile Aufmerksamkeitsfelder vor der Treppe vorhanden.

Treppe hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar - Sehen: Das Treppenhaus ist weiß und die Treppen sind an der Seite dunkelbraun gekennzeichnet. Dieses besondere Treppenhaus hat einen ovalen und gut begehbaren Treppenverlauf mit Handlauf rundum über 3 Geschosse. Im Erdgeschoss erblickt man das Oberlicht im Dach, hier sind Spiegel angebracht welche bei Sonneneinstrahlung das Licht im Prisma-Farbspektrum des Regenbogens in das Treppenhaus umleiten.

Treppe zum WC

Über die Treppe sind zu erreichen: Behinderten-WC

Alternative zur Treppe: Aufzug alle Etagen

Anzahl der Treppenstufen: 18

Höhe der Stufe / der Schwelle: 17 cm

Die Treppen haben gerade Läufe.

Handlauf vorhanden: beidseitig

Handlauf am Anfang und am Ende der Treppe waagerecht weitergeführt.

  • Der Handlauf wird weitergeführt über eine Länge von: 10 cm

Visueller Kontrast zwischen Fußbodenbelag und Treppenauf- und -abgang.

Treppe hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Treppe zur Garderobe

Anzahl der Treppenstufen: 5

Höhe der Stufe / der Schwelle: 18 cm

Die Treppen haben gerade Läufe.

Handlauf vorhanden: beidseitig

Mindestens die erste und die letzte Stufe weisen eine mit der waagerechten und senkrechten Stufenfläche kontrastierende Kante auf.

Visueller Kontrast zwischen Fußbodenbelag und Treppenauf- und -abgang.

Treppe hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Treppe 1.+2.Etage in der Ausstellung

Über die Treppe sind zu erreichen: Wege in der Ausstellung 1.und 2.Etage, Ausstellung 1.Etage, Ausstellung 2.Etage

Alternative zur Treppe: Aufzug alle Etagen

Anzahl der Treppenstufen: 15

Höhe der Stufe / der Schwelle: 14 cm

Die Treppen haben gerade Läufe.

Handlauf vorhanden: beidseitig

Mindestens die erste und die letzte Stufe weisen eine mit der waagerechten und senkrechten Stufenfläche kontrastierende Kante auf.

Visueller Kontrast zwischen Fußbodenbelag und Treppenauf- und -abgang.

Treppe hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar - Sehen: Eine weitere Treppe verbindet die Ausstellungs-Etagen und ebenso den kleinen Vortragsraum in der Mitte.

Rampe zum Shop

Über die Rampe sind zu erreichen: Wege zur Kasse und Shop, Garderobe, Film-Vortragsraum und Aufzug, Shop

Länge des längsten Rampenlaufs: 500 m

Handlauf vorhanden: einseitig

Der Handlauf wird weitergeführt über eine Länge von: 15 cm

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar: Rampe mit rutschfesten Linolium. Alternativ 2 Stufen ohne Handlauf.

Aufzug alle Etagen

Über den Aufzug sind zu erreichen: Wege zur Kasse und Shop, Garderobe, Film-Vortragsraum und Aufzug, Vortragsraum 3.Etage, Ausstellung 1.Etage, Ausstellung 2.Etage, Behinderten-WC

Aufzug

  • Aufzug hell und blendfrei ausgeleuchtet.

Bedienelemente / Beschilderung

  • Bedienelemente / Beschilderung visuell kontrastreich gestaltet.
  • Bedienelemente / Beschilderung: taktil erfassbar
  • Bedienelemente / Beschilderung in Brailleschrift.
  • Notruf vorhanden.
    • Bestätigung des Notrufs erfolgt optisch (z.B. digitales Schriftfeld).

Weitere Anmerkungen

  • Kommentar - Sehen: Aufzug bedient nur alle Etagen im Goethe Nationalmuseum und nicht im Goethe Wohnhaus.

Türen

Glas-Windfangtür am Eingang

Tür gehört zu: Eingang Nationalmuseum und Goethes Wohnhaus

Ganzglastür vorhanden: ohne Sicherheitsmarkierungen

Zugangstür in der 3.Etage

Ganzglastür vorhanden: nein

Durchgangstür zum Hof Goethe Wohnhaus

Ganzglastür vorhanden: nein

Kasse und Information

Die Gehbahn von der Eingangstür zum Schalter/Tresen/zur Kasse ist nicht mit visuell kontrastreichen Markierungen (z.B. Teppich) gekennzeichnet.

Die Gehbahn von der Eingangstür zum Schalter/Tresen/zur Kasse ist nicht mit taktil erfassbaren Markierungen (z.B. Bodenindikatoren) gekennzeichnet.

Das Kassendisplay/die Preisangabe an der Kasse ist gut erkennbar (z.B. groß oder schwenkbar).

Technische Hilfsmittel

Assistenzhunde (Begleithunde, Blindenführhunde etc.) dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume des Betriebes/Angebotes mitgebracht werden.

Es werden Hilfsmittel angeboten.

  • Andere Hilfsmittel
  • Andere angebotene Hilfsmittel: Audioguide, Multimediaguide, 5 Hörschleifen zum Ausleihen an der Kasse

Beschilderung

Die Beschilderung gehört zu: Haltepunkt: Linie 1 Wielandplatz, Goetheplatz: alle Linien

Die Informationen sind in gut lesbarer Schrift vorhanden.

Es besteht zwischen Schrift/Piktogramm/Wegweiser und Hintergrund ein guter visueller Kontrast.

Die Informationen, die aus Zahlen-, Buchstaben (bis zu 4 Zeichen) oder Piktogrammen bestehen, sind nicht taktil erfassbar (z.B. Relief- oder Prismenschrift).

Es sind Informationen vorhanden, die der Orientierung dienen und aus Wörtern bestehen.

  • Informationen zur Orientierung sind akustisch verfügbar.

Führungen

Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung angeboten.

Es werden Führungen für blinde Menschen angeboten.

Die Gästeführer sind so ausgebildet, dass Menschen mit Sehbehinderung an jeder Führung teilnehmen können.

Die Gästeführer sind so ausgebildet, dass blinde Menschen an jeder Führung teilnehmen können.

Es ist eine Voranmeldung für die Führung notwendig.

Während der Führungen werden Exponate zum Tasten integriert.

Anmerkungen für den Gast: Multimedia-Guides mit Führungen für Kinder und mit Führungen in Gebärdesprache können ausgeliehen werden. 5 mobile Ringschleifen und zusätzliche Begleithefte in großer Schrift stehen zur Verfügung. Ein taktiler Lageplan mit Begleitheft in Brailleschrift kann ausgeliehen werden.

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