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Ausstellungen, Veranstaltungen, Märkte

Osterfest in der Farbglashütte

Samstäglicher Osterspaziergang mit den Wanderfreunden des Thüringer Waldvereins und der Althüttenmeister-Familie Eichel.
Start: Samstag, 15.04.2017 um 10 Uhr an der Farbglashütte Lauscha
Dauer: circa 2 Stunden

Anschließend werden Sie mit Osterwasser und Hüttenwurst direkt am Hüttenofen von unserem Alt-Hüttenmeister Armin Eichel verwöhnt.
Ein kleiner Obolus wird beim Start erhoben.

Eine Österliche Hüttentradition ist auch das Ostereiersuchen am Samstag & Sonntag.
Wir haben für Sie Dutzende leckere, bunte OsterEier in der ganzen Hütte versteckt.
Auf jedem zehnten Ei finden Sie einen Sticker, der Ihnen außer dem Ei noch eine gläserne Überraschung verheißt.

Die Teilnahme ist kostenfrei und so lange wir offen und Eier haben. 10-17 Uhr.

Ansprechpartner:
ELIAS Glashütte Farbglashütte Lauscha GmbH
Bettina Walter
Straße des Friedens 46
98724 Lauscha
tourismus@farbglashütte.de

Glasklinik Lauscha

Sa. 08./ So. 09.07. | Sa. 29./ So. 30.07. | Sa. 28./ So. 29.10. 2017 
ELIAS Glashütte Farbglashütte Lauscha GmbH

Sind ihre Lieblingsstücke aus Glas verletzt? Unser Glasmeister ist vor Ort und hilft gern, entweder EXPRESS im Laufe des Tages oder Sie überlassen uns die Dinge zur Reparatur in angemessener Zeit. Kommen Sie persönlich vorbei und lassen Sie sich beraten.

 

Beratung kostenfrei, Reparaturkosten nach Aufwand, Express mit Aufschlag

Ansprechpartner:
ELIAS Glashütte Farbglashütte Lauscha GmbH
Bettina Walter 
Straße des Friedens 46
98724 Lauscha
tourismus@farbglashuette.de

 

Vom Auerhahn zur Schwanendose – Kuriositäten der Tischkultur

29.04.-14.10.2018, Goethestadtmuseum Ilmenau

Die Sonderausstellung präsentiert Geschirre in Form von Tieren und Pflanzen sowie Scherzgefäße aus Glas, die neben ihrer Funktionalität zur Aufbewahrung für Nahrungsmittel auch der Belustigung an der höfischen Tafel dienten. Bevorzugte man bei mittelalterlichen Festbanketten noch kunstvoll drapierte echte Tiere wie Auerhähne, Truthähne oder Schwäne, oder bildete diese in Zucker und Marzipan nach, standen in der Barockzeit eher Pasteten und Butterdosen aus Fayence und Porzellan in der Gunst. Eine Spezialität der Ilmenauer Porzellanmanufaktur waren Schwanen- und Entendosen, die sich nicht nur in höfischen Kreisen, sondern auf beim Bürgertum großer Beliebtheit erfreuten. In der Renaissancezeit luden hingegen Trinkgläser wie Schnapshunde, Stiefel oder Scherzpokale zum übermäßigen Feiern ein. Besonders filigran gearbeitete Trinkgläser in Form von Schiffen kamen aus Venedig und waren wertvoller als Gold. Die Ausstellung präsentiert nicht nur diese besonderen Gegenstände verschiedener Epochen, sondern erzählt die Geschichten dahinter. Zugleich wird ein Ausblick in die Gegenwart gegeben, denn Kurioses befindet sich auch auf den gedeckten Tischen des 21. Jahrhunderts.

Öffnungszeiten:
Di-So/ Feiertage 10 bis 17 Uhr

Preise:
Eintritt: 3 €, ermäßigt 1,50 €, Kinder bis 14 Jahre frei / Gruppen ab 10 Personen 2 € p.P. /Freier Eintritt mit der ThüringenCard

Führungen nach Voranmeldung (max. 25. Personen) ; Dauer ca. 45 min. Preis 30 €

Ansprechpartner:
Ilmenau-Information
Am Markt 1
98693 Ilmenau
Tel. +49 3677600300
marketing@ilmenau.de

Sardellen Salat sehr gut - Kochbücher, Rezepte, Menükarten

August- Dezember 2018, Goethe Schiller Archiv Weimar

Handgeschriebene Kochbücher und Speisezettel aus früheren Jahrhunderten haben ihren besonderen Reiz. Sie geben Einblick in die Küchen- und Esskultur im Umkreis der berühmten Dichter und Wissenschaftler und liefern Erkenntnisse über die Geschichte der Kochkunst und Hauswirtschaft. So auch die Rezeptsammlungen, die aus den Familien Goethe, Schiller, Arnim und Nietzsche stammen. Hier geht es nicht nur um die Zubereitung von Gesottenem und Gebackenem, um das Pökeln, Beizen oder Einmachen, sondern auch um die Herstellung von Tinten und dekorativem Tafelschmuck. Anders der Anspruch eines René François le Goullon, Küchenmeister der Herzogin Anna Amalia. Seine »Grands Diners« mit auserlesenen Spezialitäten und prachtvollen Tafelarrangements sind 1829 im Taschenbuch ›Der neue Apicius‹ erschienen und haben den Verfasser über Weimars Grenzen hinaus berühmt gemacht. »Menus à la Goullon« wurden noch lange nachgekocht, wie man an einem Speisezettel von 1873 aus dem Wittumspalais sehen kann. Er gehört zu den zahlreichen Menükarten verschiedener Provenienz, die in der Schau präsentiert werden.

Ansprechpartner:
Klassik Stiftung Weimar
Jenaer Str. 1
99425 Weimar
Tel. +49 3643 545 400
info@klassik-stiftung.de

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