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Asbach-Sickenberg

Bereits 1284 wird der Ort erstmals urkundlich erwähnt. 1569 wird Asbach als Pfarrort erwähnt und ist wahrscheinlich evangelisch gewesen. Die Kirchenbücher beginnen im Jahre 1643. 1872 beschreibt Hochhuth in der "Statistik der Ev.Kirche im Reg.Bez.Cassel" die Gemeinde Asbach. "Asbach, eine Stadt von Allendorf mit Försterhaus Altenstein 258 EW eingepfarrt. Sickenberg 1 Std. von Asbach auf beschwerlichem Berge gelegen mit eingepfarrten Hennigerode. Am 22. Oktober 1978 wurde die Kirche in Asbach nach erheblichen Neuerungsarbeiten wieder eingeweiht und trägt bezogen auf die damalige Zeit den Namen "Versöhnungskirche". Im Glockenstock befinden sich zwei Glocken, in einer der beiden ist die Jahreszahl 1582 eingraviert. 1779 erfolgte der Abbruch der alten Kirche und eine neue wurde erbaut. Eine Urkunde, die beim Umbau 1976 gefunden wurde, beschreibt diese Bauarbeiten. Bei diesen Abbrucharbeiten fand man einen Eckstein mit der Jahreszahl 1581. Der Altenstein, eine Burgruine, wird 1264 erstmals urkundlich erwähnt. Nach der Urkunde vom 12.11.1329 hat Landgraf Heinrich II dem Ritter Berthold Eselskopf und seinem Knappen Hugo aus der Mark das neue Haus Altenstein und das Rod vor demselben Haus je zur älfte nebst den Dörfern Asbach, Sickenberg und Weidenbach im Pfund gegeben. Asbach lag jahrelang in der Nähe des Grenzstreifens der innerdeutschen Grenze. Daran erinnert das Grenzmuseum "Schifflersgrund", in dem u.a. Originalgrenzanlagen besichtigt werden können.

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Lage

Kontakt

Gemeinde Asbach-Sickenberg

Siedlung 14
37318 Uder

Telefon: +49 (0) 36087 4800

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