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Entspannung pur – in purer Natur!

Wir sind ganz schön aufgeregt, gerade noch im Baumhaus königlich gespeist und nun Meditation über’m grünen Hainichdach.

Auf einer der oberen Pfad-Plattformen werden wir bereits erwartet: von Georg, unserem Meister für die Gong-Meditation, einer weiteren Teilnehmerin und zwei ausgerollten Yogamatten. Wir wissen nicht wirklich, was die nächsten zwei Stunden für uns bereithalten, doch über den Wipfeln, der sich im Abendlüftchen wiegenden Bäume, bei untergehender Sonne und lauen Temperaturen sind wir froher Dinge und offen für alles. Auf geht’s! Aaahhh…herrlich, dieser Frieden hier oben! Der Baumkronenpfad ist ja für Besucher schon nicht mehr geöffnet!
So, jetzt aber KONZENTRATION! Zunächst erklärt uns Georg den Verlauf einer Gongmeditation: Einstimmung – Vorbereitungsübungen – Gongspiel (ca. 1/2 Stunde) – Ausklang, soweit so gut! Man sollte vor der Meditation nichts essen (2 Stunden!), Upps…zu spät, wir haben uns ja grad lustvoll den Bauch vollgeschlagen. Hehe, wir lächeln verlegen. Doch Georg überlegt sich was und so konzentrieren wir uns auf entsprechend verdauungsfördernde Kundalini Yogaübungen in Vorbereitung unseres Körpers und Geistes auf das eigentliche Gongspiel. Ganz schön anstrengend, aber super gut.

Loslassen und sich bloß nicht Ablenken lassen

Dann endlich dürfen wir uns auf den Rücken legen, Füße zum Gong, Handflächen nach oben und: entspannen. Während das Gongspiel leise anläuft und ganz langsam an Intensität gewinnt, werden wir nur von vorbeidüsenden Fliegen und nicht eingeladenen Mücken abgelenkt. Auf dem  Höhepunkt – wir wurden zum Glück von Georg gewarnt – ist der Gong ganz plötzlich so laut, dass wir kurz in Panik geraten. Doch schnell erinnern wir uns an seinen Rat „loslassen” und beruhigen uns wieder. Der letzte Klang verstummt und wir dürfen uns bei einem ordentlichen Indischen Rocktanz lockern und den „festen“ Boden unter den Füßen spüren.

Gongmeditation kann eine ganz unterschiedliche Wirkung auf den Einzelnen haben, nicht selten ist es ein lebensveränderndes Erlebnis. Der Klang des Gongs kann die Verarbeitung von Vergangenem und eine Neuausrichtung im Leben ermöglichen, denn er geht in jede Zelle, jede Faser des Körpers. Heilung durch Klang also, die bereits über mehrere Jahrtausende praktiziert wird. Klingt einleuchtend, denn Gongs wurden ja beispielsweise auch im Krieg wegen ihrer unwahrscheinlichen Wirkung genutzt.
Wir finden: unbedingt ausprobieren! Am besten gleich zum Vollmond diesen Mittwoch, denn da ist die Wirkung des Gongs am stärksten!

Lebensweisheiten, die wir uns zu Herzen nehmen 

Zum Abschluss noch ein-zwei Lebensweisheiten, die uns Georg mit auf den Weg gab: Zähle die Stärken deines Partners (nicht seine Schwächen)! Einmal am Tag sollst du schwitzen, einmal am Tag sollst du lachen!

Danke Georg, machen wir! 😉

TIPPS FÜR DEINE URLAUBSPLANUNG AUF THUERINGEN-ENTDECKEN.DE
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    Wir sind schon mittendrin....ahhhh der Baumkronenpfad erwartet uns!!! :-)
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    "Über den Wolken....." lalala ....einfach schööööön über den Wipfeln des Hainich :-)))

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Dieses Projekt wird von der Europäischen Union (EFRE) und dem Freistaat Thüringen (Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft) kofinanziert.

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